Mord auf Südkoster
Ein Mord auf einer schwedischen Insel. Eine verschwundene Zeugin. Und eine Ermittlerin, die eine persönliche Bindung zum Fall hat. Das nutzt Åsa Hellberg in „Vega Varg. Das Schweigen der Insel.“
Auf der schwedischen Insel Südkoster finden norwegische Touristen einen Toten. Ermittlerin Vega Verg und ihr norwegischer Kollege Leopold übernehmen den Fall. Das pikante: Vega erkennt im Toten einen Jugendfreund ihrer Söhne- und der Fall weißt Parallelen zum Mord an ihrem Mann Peter auf…
Mich hat der Krimi zu Beginn abgeholt. Das Setting ist eher idyllisch, was den Fall mysteriös macht. Auch ist die Sprache von Hellberg den Fall entsprechend. Detailliert und anschaulich werden Setting, Charaktere und Beziehungen geschildert. Dabei bedient sich die Autorin an düsteren, mythischen Tönen und schafft so eine solide Grundlage für den Krimi.
Die Charaktere sind facettenreich und teils fragwürdig. Wieso geht Leopold so vor, wie er es tut? Was sind die Hintergründe für Vagas Alleingänge, die nicht nur sie in Gefahr bringen? Und was hat es mit der Reduzierung auf Sex innerhalb der Ermittler, Opfer und Zeugen auf sich? Diese Fragen lassen mich nicht los und nerven mich teils sehr, vor allem die Reduzierung auf Sex.
Was mich auch stört ist der fragwürdige Verlauf des Romans. Einiges scheint konstruiert, ist nicht ganz nachvollziehbar oder komplett unlogisch. Schade- hier hätte ich mir weniger Sexualisierung, sondern mehr nachvollziehbare Handlung und authentische Charaktere gewünscht. Daher gebe ich den Krimi drei Sterne.
Auf der schwedischen Insel Südkoster finden norwegische Touristen einen Toten. Ermittlerin Vega Verg und ihr norwegischer Kollege Leopold übernehmen den Fall. Das pikante: Vega erkennt im Toten einen Jugendfreund ihrer Söhne- und der Fall weißt Parallelen zum Mord an ihrem Mann Peter auf…
Mich hat der Krimi zu Beginn abgeholt. Das Setting ist eher idyllisch, was den Fall mysteriös macht. Auch ist die Sprache von Hellberg den Fall entsprechend. Detailliert und anschaulich werden Setting, Charaktere und Beziehungen geschildert. Dabei bedient sich die Autorin an düsteren, mythischen Tönen und schafft so eine solide Grundlage für den Krimi.
Die Charaktere sind facettenreich und teils fragwürdig. Wieso geht Leopold so vor, wie er es tut? Was sind die Hintergründe für Vagas Alleingänge, die nicht nur sie in Gefahr bringen? Und was hat es mit der Reduzierung auf Sex innerhalb der Ermittler, Opfer und Zeugen auf sich? Diese Fragen lassen mich nicht los und nerven mich teils sehr, vor allem die Reduzierung auf Sex.
Was mich auch stört ist der fragwürdige Verlauf des Romans. Einiges scheint konstruiert, ist nicht ganz nachvollziehbar oder komplett unlogisch. Schade- hier hätte ich mir weniger Sexualisierung, sondern mehr nachvollziehbare Handlung und authentische Charaktere gewünscht. Daher gebe ich den Krimi drei Sterne.