Neuer Grenzfall
Das Buch "Vega Varg - Das Schweigen der Insel" von Åsa Hellberg ist der Auftakt einer neuen Reihe, die mich vom Klappentext her sofort neugierig gemacht hat. Auch das Cover ist sehr anspruchsvoll und schön gestaltet. Vor allem die Farbgebung spricht mich sehr an, da es an einen schönen Sonnenuntergang erinnert.
Vega Varg ist bereits eine erfahrene Ermittlerin, als sie diesen Fall übernimmt. Dieser Fall trifft sie auf viele Arten persönlich. Erstens kennt sie das Opfer bereits seit er ein kleiner Junge war und zweitens erinnert alles an den Mord an ihrem Ehemann. Als dann noch eine Zeugin verschwindet, muss sie sich an den Leiter einer Spezialeinheit in Norwegen wenden.
Das Buch hatte mich bereits nach wenigen Seiten. Die Atmosphäre des Buches fesselt einen sofort. Das Dorf und die Umgebung scheinen ruhig und idyllisch zu sein, jedoch bemerkt man die ganze Zeit eine angespannte Grundstimmung. Diese Spannung wird dann immer mehr aufgebaut, bis dann immer mehr Geheimnisse an sich Licht kommen. Durch die persönliche Verbindung der Ermittlerin zu den Opfern wird das ganze Buch komplexer, emotionaler und tiefgründiger. Die Personen werden wirklich gut aufgebaut und sind authentisch. Auch die Zusammenarbeit mit ihren Söhnen wird gut in Szene gesetzt.
Generell mag ich das Thema Grenzfälle sehr gerne und hier ist dies besonders gut gelungen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Der Autorin ist eine sehr guter Auftakt gelungen.
Vega Varg ist bereits eine erfahrene Ermittlerin, als sie diesen Fall übernimmt. Dieser Fall trifft sie auf viele Arten persönlich. Erstens kennt sie das Opfer bereits seit er ein kleiner Junge war und zweitens erinnert alles an den Mord an ihrem Ehemann. Als dann noch eine Zeugin verschwindet, muss sie sich an den Leiter einer Spezialeinheit in Norwegen wenden.
Das Buch hatte mich bereits nach wenigen Seiten. Die Atmosphäre des Buches fesselt einen sofort. Das Dorf und die Umgebung scheinen ruhig und idyllisch zu sein, jedoch bemerkt man die ganze Zeit eine angespannte Grundstimmung. Diese Spannung wird dann immer mehr aufgebaut, bis dann immer mehr Geheimnisse an sich Licht kommen. Durch die persönliche Verbindung der Ermittlerin zu den Opfern wird das ganze Buch komplexer, emotionaler und tiefgründiger. Die Personen werden wirklich gut aufgebaut und sind authentisch. Auch die Zusammenarbeit mit ihren Söhnen wird gut in Szene gesetzt.
Generell mag ich das Thema Grenzfälle sehr gerne und hier ist dies besonders gut gelungen.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Der Autorin ist eine sehr guter Auftakt gelungen.