Schön geschrieben,
⭐️⭐️⭐️
Schön geschrieben, aber für mich leider zu wenig Spannung
Mit „Vega Varg – Das Schweigen der Insel“ hat Åsa Hellberg einen eher ruhigen skandinavischen Krimi geschrieben, der an die schwedische Westküste zwischen Schweden und Norwegen führt. Besonders positiv aufgefallen ist mir sofort das wunderschöne Cover vom Heyne Verlag – das hat direkt Lust aufs Lesen gemacht. 😊📚
Die Geschichte rund um den Mord auf Südkoster und die Verbindung zu Vegas Vergangenheit klang für mich eigentlich sehr interessant. Leider konnte mich der Krimi insgesamt aber nicht ganz überzeugen. Viele Figuren blieben für mich recht blass und manche Charaktere wirkten eher wie kurze „Durchgangsfiguren“, ohne wirklich Tiefe zu bekommen. Besonders Vegas Kinder hätte ich mir deutlich greifbarer gewünscht.
Dazu kam das ständige Hin und Her zwischen Norwegen und Schweden, wodurch bei mir nicht immer richtig Spannung aufkam. Auch der Lokalkolorit hätte für meinen Geschmack stärker ausgearbeitet sein dürfen. Gerade bei skandinavischen Krimis mag ich diese besondere Atmosphäre eigentlich sehr.
Weniger Spannung war also vorhanden, dafür gefiel mir der Schreibstil von Åsa Hellberg wirklich gut. Das Buch ließ sich angenehm lesen und ich war nach 4 Abenden damit durch. Trotzdem haben mich die Wallander-Krimis persönlich deutlich mehr gepackt.
Lesezeichenfess Fazit:
Ein solide geschriebener Krimi mit schöner Grundidee und tollem Cover, der mich emotional aber leider nicht ganz erreichen konnte. Wer eher ruhige skandinavische Krimis mag, könnte hier trotzdem Gefallen daran finden. 😊
Schön geschrieben, aber für mich leider zu wenig Spannung
Mit „Vega Varg – Das Schweigen der Insel“ hat Åsa Hellberg einen eher ruhigen skandinavischen Krimi geschrieben, der an die schwedische Westküste zwischen Schweden und Norwegen führt. Besonders positiv aufgefallen ist mir sofort das wunderschöne Cover vom Heyne Verlag – das hat direkt Lust aufs Lesen gemacht. 😊📚
Die Geschichte rund um den Mord auf Südkoster und die Verbindung zu Vegas Vergangenheit klang für mich eigentlich sehr interessant. Leider konnte mich der Krimi insgesamt aber nicht ganz überzeugen. Viele Figuren blieben für mich recht blass und manche Charaktere wirkten eher wie kurze „Durchgangsfiguren“, ohne wirklich Tiefe zu bekommen. Besonders Vegas Kinder hätte ich mir deutlich greifbarer gewünscht.
Dazu kam das ständige Hin und Her zwischen Norwegen und Schweden, wodurch bei mir nicht immer richtig Spannung aufkam. Auch der Lokalkolorit hätte für meinen Geschmack stärker ausgearbeitet sein dürfen. Gerade bei skandinavischen Krimis mag ich diese besondere Atmosphäre eigentlich sehr.
Weniger Spannung war also vorhanden, dafür gefiel mir der Schreibstil von Åsa Hellberg wirklich gut. Das Buch ließ sich angenehm lesen und ich war nach 4 Abenden damit durch. Trotzdem haben mich die Wallander-Krimis persönlich deutlich mehr gepackt.
Lesezeichenfess Fazit:
Ein solide geschriebener Krimi mit schöner Grundidee und tollem Cover, der mich emotional aber leider nicht ganz erreichen konnte. Wer eher ruhige skandinavische Krimis mag, könnte hier trotzdem Gefallen daran finden. 😊