Schwedenkrimi, eine Kommissarin mit Verbindung zum Mordopfer

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ute23 Avatar

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Das Cover mit einer einsamen Holzhütte am Strand im gleißenden Licht sieht unheimlich aus.
Auf dem Steg nahe eines Holzschuppens wird eine Leiche gefunden, und Kommissarin Vega Varg wird dazugerufen. Auch ihre beiden Söhne Hugo und Linus, die auch Polizisten sind, ermitteln mit.
Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Fredde, ein Freund ihrer beiden Söhne war, den sie von klein auf kannte.
Zu dessen Vater Rolf hat Vega schon immer ein schwieriges Verhältnis.
Sie verdächtigt ihn des Mordes an ihrem Ehemann, der nie aufgeklärt wurde.
Der Fall ist verzwickt, da Vegas ganze Familie involviert ist.
Als eine junge Norwegerin, die zu den Personen gehört, die Fredde gefunden haben, verschwindet, wird die norwegische Polizei eingeschaltet, mit dabei Vegas bester Freund Sebastian.
Dann geschieht noch ein Mord.
Der Krimi ist bis zum letzten Drittel spannend, aber ab da ist er so konfus. Theoretisch könnte jeder der Täter gewesen sein, und wer es dann war, klingt überraschend, aber wenig überzeugend, besonders im Mord an Vegas Ehemann.
Überhaupt fehlen für die aufgeklärten Morde die Beweise.