Spannend, emotional und überraschend
Während einer Kajaktour auf Südkoster entdeckt eine Gruppe die Leiche eines Mannes. Der Tote ist Fredde Skog, ein früherer Klassenkamerad von Vega Vargs Sohn Hugo. Varg ist die Polizeichefin. Ihre Familie hat sich früher oft um den Jungen gekümmert.
Dies ist der Reihenauftakt rund um die Polizeichefin Vega Varg und Leopold Posse, Leiter einer Spezialeinheit im Grenzgebiet von Norwegen und Schweden.
Vega ist Mutter von drei Kindern – Tochter Moa sowie den Söhnen Hugo und Linus – und leitet als Polizeichefin die Ermittlungen. Obwohl sie eine gewisse Kontrollsucht besitzt, wirkte sie auf mich durchweg sympathisch und nahbar. Besonders interessant fand ich, dass nicht nur ihre beiden Söhne Polizisten geworden sind, sondern auch ihr Vater bereits diesen Beruf ausgeübt hat. Polizeiarbeit scheint in dieser Familie fest verwurzelt zu sein. Leopold Posse, Vegas bester Freund und Kollege aus Oslo, leitet eine Spezialeinheit für Kriminalfälle im Grenzgebiet zwischen Norwegen und Schweden. Gemeinsam begleiten wir die beiden bei ihren Ermittlungen und erleben dabei nicht nur spannende Kriminalfälle, sondern auch viele persönliche und emotionale Momente.
Ein großes Thema ist der Familienzusammenhalt. In Vegas Familie steht die Familie immer an erster Stelle, damals wie heute. Man beschützt sich gegenseitig, egal was passiert. Doch dieser Zusammenhalt bringt auch Geheimnisse, Loyalitätskonflikte und sogar Verrat mit sich. Gerade diese familiären Verstrickungen haben die Geschichte für mich besonders interessant gemacht.
Die Kapitel wechseln zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1998. Damals wurde Vegas Ehemann Peter erschossen, wodurch sie von einem Tag auf den anderen als junge Witwe mit den kleinen Kindern zurückblieb. Ohne die Unterstützung ihrer Schwester Malin, ihres Vaters und Leopold hätte sie diese schwere Zeit wohl kaum überstanden. Die Rückblicke verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und zeigen eindrucksvoll, wie sehr dieses traumatische Ereignis nicht nur Vega, sondern auch ihre Kinder geprägt hat.
Sowohl privat als auch im Ermittlungsfall gab es einige Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Dadurch blieb die Spannung bis zum Schluss erhalten. Besonders neugierig bin ich darauf, wie sich die Beziehung zwischen Vega und Leopold in den kommenden Bänden entwickeln wird. Nach den Ereignissen dieses Buches hoffe ich, dass ihre Freundschaft vielleicht noch eine zweite Chance erhält.
Fazit: Ein spannender Reihenauftakt mit starken Figuren, emotionalen Familiengeschichten und unerwarteten Wendungen, der Lust auf die Fortsetzung macht.
Dies ist der Reihenauftakt rund um die Polizeichefin Vega Varg und Leopold Posse, Leiter einer Spezialeinheit im Grenzgebiet von Norwegen und Schweden.
Vega ist Mutter von drei Kindern – Tochter Moa sowie den Söhnen Hugo und Linus – und leitet als Polizeichefin die Ermittlungen. Obwohl sie eine gewisse Kontrollsucht besitzt, wirkte sie auf mich durchweg sympathisch und nahbar. Besonders interessant fand ich, dass nicht nur ihre beiden Söhne Polizisten geworden sind, sondern auch ihr Vater bereits diesen Beruf ausgeübt hat. Polizeiarbeit scheint in dieser Familie fest verwurzelt zu sein. Leopold Posse, Vegas bester Freund und Kollege aus Oslo, leitet eine Spezialeinheit für Kriminalfälle im Grenzgebiet zwischen Norwegen und Schweden. Gemeinsam begleiten wir die beiden bei ihren Ermittlungen und erleben dabei nicht nur spannende Kriminalfälle, sondern auch viele persönliche und emotionale Momente.
Ein großes Thema ist der Familienzusammenhalt. In Vegas Familie steht die Familie immer an erster Stelle, damals wie heute. Man beschützt sich gegenseitig, egal was passiert. Doch dieser Zusammenhalt bringt auch Geheimnisse, Loyalitätskonflikte und sogar Verrat mit sich. Gerade diese familiären Verstrickungen haben die Geschichte für mich besonders interessant gemacht.
Die Kapitel wechseln zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1998. Damals wurde Vegas Ehemann Peter erschossen, wodurch sie von einem Tag auf den anderen als junge Witwe mit den kleinen Kindern zurückblieb. Ohne die Unterstützung ihrer Schwester Malin, ihres Vaters und Leopold hätte sie diese schwere Zeit wohl kaum überstanden. Die Rückblicke verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und zeigen eindrucksvoll, wie sehr dieses traumatische Ereignis nicht nur Vega, sondern auch ihre Kinder geprägt hat.
Sowohl privat als auch im Ermittlungsfall gab es einige Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Dadurch blieb die Spannung bis zum Schluss erhalten. Besonders neugierig bin ich darauf, wie sich die Beziehung zwischen Vega und Leopold in den kommenden Bänden entwickeln wird. Nach den Ereignissen dieses Buches hoffe ich, dass ihre Freundschaft vielleicht noch eine zweite Chance erhält.
Fazit: Ein spannender Reihenauftakt mit starken Figuren, emotionalen Familiengeschichten und unerwarteten Wendungen, der Lust auf die Fortsetzung macht.