Spannender Reihenauftakt
Ermittlerin Vega Varg wird zu einem Mord auf der Insel Südkoster gerufen, unweit der Grenze zu Norwegen. Sie kennt den Toten, Fredde, war er doch gut befreundet mit einem ihrer Söhne und regelmäßig bei ihrer Familie in seiner Kindheit; später allerdings ist der Kontakt zu Fredde abgebrochen. Die Ermittlungen laufen, als eine norwegische Zeugin spurlos verschwindet. Vega bittet ihren Kollegen Leopold zu den Ermittlungen dazu, er ist ihr bester Freund und arbeitet seit einiger Zeit bei der Polizei in Oslo. Während der Ermittlungen tauchen Erinnerungen auf an die Zeit, als Fredde des öfteren bei ihnen zu Gast war, aber auch an die Zeit, als Vegas Mann ermordet wurde. Der damalige Täter wurde nie gefunden. Haben die Fälle etwas miteinander zu tun?
Das Buch ist der erste Band der Ermittlerinnen Vega und Leopold, die zunächst bei derselben Dienststelle arbeiteten, bis Leopold nach Oslo versetzt wurde. Er ist zuständig für Kriminalfälle im Grenzgebiet von Schweden und Norwegen. Außerdem war er schon immer ihr bester Freund und seinerzeit bei den Ermittlungen zu dem Mord an Vegas Mann tätig. Vega ist eine äußerst kompetente und sympathische Ermittlerin, der man gerne sowohl die Emotionen zum Tod ihres Mannes wie auch ihren scharfen Verstand bei den Ermittlungen glaubt. Die Spannung steigt durch die Verwicklungen ihrer Familie mit dem vorliegenden Mordfall. Interessant ist das Setting auf der Insel, wo jeder jeden kennt und alles über den anderen weiß – und doch konnte der Mord an Vegas Mann jahrelang nicht aufgeklärt werden. Das erzeugt eine ganz besondere Atmosphäre, die neugierig macht auf die weiteren Fälle mit dieser Ermittlerin. Die Aufklärung baute sich langsam auf, hat allerdings auch mit einigen überraschenden Wendungen aufgewartet.
Ich bin schon ganz gespannt auf weitere Kriminalfälle mit Vega Varg. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe starke 4 von 5 Sternen.
Das Buch ist der erste Band der Ermittlerinnen Vega und Leopold, die zunächst bei derselben Dienststelle arbeiteten, bis Leopold nach Oslo versetzt wurde. Er ist zuständig für Kriminalfälle im Grenzgebiet von Schweden und Norwegen. Außerdem war er schon immer ihr bester Freund und seinerzeit bei den Ermittlungen zu dem Mord an Vegas Mann tätig. Vega ist eine äußerst kompetente und sympathische Ermittlerin, der man gerne sowohl die Emotionen zum Tod ihres Mannes wie auch ihren scharfen Verstand bei den Ermittlungen glaubt. Die Spannung steigt durch die Verwicklungen ihrer Familie mit dem vorliegenden Mordfall. Interessant ist das Setting auf der Insel, wo jeder jeden kennt und alles über den anderen weiß – und doch konnte der Mord an Vegas Mann jahrelang nicht aufgeklärt werden. Das erzeugt eine ganz besondere Atmosphäre, die neugierig macht auf die weiteren Fälle mit dieser Ermittlerin. Die Aufklärung baute sich langsam auf, hat allerdings auch mit einigen überraschenden Wendungen aufgewartet.
Ich bin schon ganz gespannt auf weitere Kriminalfälle mit Vega Varg. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe starke 4 von 5 Sternen.