Stürmische Zeiten auf den Kosterinseln
Das Cover des Buches vermittelt den Eindruck einer Küstenregion am Meer, und tatsächlich beginnt das Buch damit, dass ein vierköpfiges Team aus der Immobilienbranche zur Zeit des ersten Herbsturmes während einer teambildenden Maßnahme auf einer Insel an der schwedischen Westküste, einer Kajaktour, einen leblosen Mann findet. Bei diesem gelungenen Einstieg wird die Landschaft schon anschaulich vorgestellt.
Und die Menschen? Da hat so mancher ein Geheimnis zu verbergen.
Vega Varg, eine einheimische Polizistin, übernimmt den Fall. Sie ist für mich eine sympathische, starke Frau, die bestrebt ist, Probleme zu lösen und für Gerechtigkeit und für ihre Familie zu kämpfen. Ihr Leben verlief nicht immer einfach. Vor über 20 Jahren wurde ihr Mann getötet. Dieser Fall wurde nie gelöst, darunter leidet sie noch immer.
Unterstützung bekam sie oft von ihrem Kollegen und guten Freund Leopold, der sie auch bei der Aufklärung des aktuellen Deliktes unterstützt. Nicht nur die Ermittlungen beschäftigen Vega, zusätzlich macht sie sich Sorgen um ihre achtzehnjährige Tochter. Trotzdem bemüht sie sich, professionell an der Aufklärung des Falles zu arbeiten.
Die Erzählperspektiven wechseln und es gibt gelegentliche Zeitsprünge zurück in die Neunziger Jahre. Doch erst nach und nach entfaltet sich ein Bild von dem, was damals passierte, und auch davon, was jetzt geschah, welche Rolle die einzelnen Personen spielten und ob der aktuelle Mord mit dem Tod von Vegas Mann zusammenhängt.
Es gibt überraschende Wendungen, der Autorin ist es gelungen, Spannung aufzubauen und zu halten, Geheimnisse erst nach und nach zu enthüllen, bis sich die Puzzleteile zusammenfügen. Sehr gut gefiel mir die Beschreibung der Charaktere, aber auch die Atmosphäre auf der Insel ist so toll geschildert, dass ich mich gut ins Geschehen hineinversetzen konnte.
Eine von Anfang bis Ende spannende Lektüre, ich habe das Buch gern gelesen.
Und die Menschen? Da hat so mancher ein Geheimnis zu verbergen.
Vega Varg, eine einheimische Polizistin, übernimmt den Fall. Sie ist für mich eine sympathische, starke Frau, die bestrebt ist, Probleme zu lösen und für Gerechtigkeit und für ihre Familie zu kämpfen. Ihr Leben verlief nicht immer einfach. Vor über 20 Jahren wurde ihr Mann getötet. Dieser Fall wurde nie gelöst, darunter leidet sie noch immer.
Unterstützung bekam sie oft von ihrem Kollegen und guten Freund Leopold, der sie auch bei der Aufklärung des aktuellen Deliktes unterstützt. Nicht nur die Ermittlungen beschäftigen Vega, zusätzlich macht sie sich Sorgen um ihre achtzehnjährige Tochter. Trotzdem bemüht sie sich, professionell an der Aufklärung des Falles zu arbeiten.
Die Erzählperspektiven wechseln und es gibt gelegentliche Zeitsprünge zurück in die Neunziger Jahre. Doch erst nach und nach entfaltet sich ein Bild von dem, was damals passierte, und auch davon, was jetzt geschah, welche Rolle die einzelnen Personen spielten und ob der aktuelle Mord mit dem Tod von Vegas Mann zusammenhängt.
Es gibt überraschende Wendungen, der Autorin ist es gelungen, Spannung aufzubauen und zu halten, Geheimnisse erst nach und nach zu enthüllen, bis sich die Puzzleteile zusammenfügen. Sehr gut gefiel mir die Beschreibung der Charaktere, aber auch die Atmosphäre auf der Insel ist so toll geschildert, dass ich mich gut ins Geschehen hineinversetzen konnte.
Eine von Anfang bis Ende spannende Lektüre, ich habe das Buch gern gelesen.