Toller Auftakt mit Luft nach oben
Auf der Insel Südkoster wird eine Leiche gefunden. Das Mordopfer ist ein junger Mann, den die Ermittlerin Vega Varg von klein auf kennt. Plötzlich verschwindet eine wichtige Zeugin und Vega findet sich in einem Strudel alter Ermittlungen wieder. Das damalige Opfer war ihr Ehemann und der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Vegas bester Freund und Kollege Leopold Posse aus Oslo schaltet sich ein und gemeinsam nehmen sie die Ermittlung auf.
Skandinavische Kriminalromane üben auf mich irgendwie eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Bei diesem Buch hat mich sowohl das Cover als auch der Klappentext direkt angesprochen und ich hatte einen guten Riecher.
Vega und Leopold sind schon zwei ganz besondere Ermittler, die die Autorin da ins Rennen schickt. Zwei sehr spezielle Typen, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen und genau das hat es für mich so interessant gemacht. Den Fall fand ich unglaublich komplex und ganz besonders hat mir die Verbindung zu dem alten Kriminalfall und die dazu gehörigen Rückblicke gefallen. Zwischendurch zieht sich die Story etwas, aber das hat mich nur bedingt gestört, denn ich war permanent mit meiner eigenen Ermittlungsarbeit beschäftigt. Ab einem gewissen Punkt hatte irgendwie jeder der Zeugen Dreck am Stecken und das Beziehungsgeflecht untereinander haben mir die Haare zu Berge stehen lassen. Was Bitteschön war das für ein tiefer Sumpf?
Das düstere Setting auf der Klosterinsel und die allgemeine dunkle Stimmung fand ich richtig gut. Das passte einfach perfekt. Allerdings fehlte es leider teilweise etwas an Spannung und weniger Spice wäre vielleicht auch nicht verkehrt gewesen.
Das Ende hat mir richtig gut gefallen und war so nicht vorhersehbar. Mit meiner Vermutung lag ich völlig daneben und auch die Auflösung des alten Kriminalfalls hat mich total überrascht. Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen, weil mich der Schreibstil von Åsa Hellberg wirklich angesprochen hat. Den nächsten Fall von Vega und Leopold werde ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen.
Skandinavische Kriminalromane üben auf mich irgendwie eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Bei diesem Buch hat mich sowohl das Cover als auch der Klappentext direkt angesprochen und ich hatte einen guten Riecher.
Vega und Leopold sind schon zwei ganz besondere Ermittler, die die Autorin da ins Rennen schickt. Zwei sehr spezielle Typen, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen und genau das hat es für mich so interessant gemacht. Den Fall fand ich unglaublich komplex und ganz besonders hat mir die Verbindung zu dem alten Kriminalfall und die dazu gehörigen Rückblicke gefallen. Zwischendurch zieht sich die Story etwas, aber das hat mich nur bedingt gestört, denn ich war permanent mit meiner eigenen Ermittlungsarbeit beschäftigt. Ab einem gewissen Punkt hatte irgendwie jeder der Zeugen Dreck am Stecken und das Beziehungsgeflecht untereinander haben mir die Haare zu Berge stehen lassen. Was Bitteschön war das für ein tiefer Sumpf?
Das düstere Setting auf der Klosterinsel und die allgemeine dunkle Stimmung fand ich richtig gut. Das passte einfach perfekt. Allerdings fehlte es leider teilweise etwas an Spannung und weniger Spice wäre vielleicht auch nicht verkehrt gewesen.
Das Ende hat mir richtig gut gefallen und war so nicht vorhersehbar. Mit meiner Vermutung lag ich völlig daneben und auch die Auflösung des alten Kriminalfalls hat mich total überrascht. Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen, weil mich der Schreibstil von Åsa Hellberg wirklich angesprochen hat. Den nächsten Fall von Vega und Leopold werde ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen.