Das Warten hat sich gelohnt 🤩
Den ersten Band habe ich bereits geliebt. Ich habe damals jede Seite verschlungen und warte seit fast einem Jahr auf die Fortsetzung. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an Kashmere Rises und schon nach den ersten Seiten war ich wieder komplett in dieser Welt drin.
Velvet steckt weiterhin in einer absolut bedrohlichen Situation, während Kash alles daransetzt, herauszufinden, wo sie ist. Besonders gut gefällt mir wieder der Wechsel zwischen Velvet und Kash, weil man dadurch beide Seiten und vor allem ihre Gedanken und Gefühle so intensiv miterlebt. Gerade Kashs Kapitel zeigen noch einmal sehr deutlich, wie sehr ihn alles, was zwischen ihnen passiert ist, beschäftigt und wie wichtig Velvet für ihn ist.
Auch Velvet bleibt genau die Figur, die ich aus dem ersten Band liebe: sarkastisch, kämpferisch und gleichzeitig verletzlich. Der Einstieg ist direkt düster und spannend und macht schnell klar, dass die Ereignisse aus Band 1 noch längst nicht ausgestanden sind. Durch die Folgen der Entscheidungen aus dem ersten Teil wird die Handlung noch größer und gefährlicher. Besonders dieses Zusammenspiel aus Urban Fantasy, Göttern, Dämonen, Magie und der komplizierten Beziehung zwischen Velvet und Kash macht die Reihe für mich so besonders.
Julia Dippels Schreibstil zieht mich dabei wieder sofort mit. Die Dialoge haben Tempo, der Humor funktioniert auch in ernsteren Momenten und zwischen Kash und Velvet steckt so viel Spannung, Schuld, Sehnsucht und ungeklärtes Gefühl, dass ich einfach weiterlesen möchte. Spätestens bei dem Moment, in dem Velvet Kash erreicht und ihn bittet, sie herauszuholen, war ich endgültig wieder gefangen.
Fazit: Nach einem Jahr Wartezeit hatte ich ein bisschen Angst, dass die Fortsetzung meine extrem hohen Erwartungen nicht erfüllen könnte. Diese Sorge war ziemlich unnötig. Kashmere Rises holt mich sofort wieder ab und fühlt sich nicht wie ein langsamer Wiedereinstieg an, sondern wie die direkte nächste Runde nach dem Cliffhanger des ersten Bandes. Düsterer, emotionaler und mit noch höheren Einsätzen. Für mich ist schon jetzt klar: Das Warten auf diese Fortsetzung hat sich gelohnt.
Velvet steckt weiterhin in einer absolut bedrohlichen Situation, während Kash alles daransetzt, herauszufinden, wo sie ist. Besonders gut gefällt mir wieder der Wechsel zwischen Velvet und Kash, weil man dadurch beide Seiten und vor allem ihre Gedanken und Gefühle so intensiv miterlebt. Gerade Kashs Kapitel zeigen noch einmal sehr deutlich, wie sehr ihn alles, was zwischen ihnen passiert ist, beschäftigt und wie wichtig Velvet für ihn ist.
Auch Velvet bleibt genau die Figur, die ich aus dem ersten Band liebe: sarkastisch, kämpferisch und gleichzeitig verletzlich. Der Einstieg ist direkt düster und spannend und macht schnell klar, dass die Ereignisse aus Band 1 noch längst nicht ausgestanden sind. Durch die Folgen der Entscheidungen aus dem ersten Teil wird die Handlung noch größer und gefährlicher. Besonders dieses Zusammenspiel aus Urban Fantasy, Göttern, Dämonen, Magie und der komplizierten Beziehung zwischen Velvet und Kash macht die Reihe für mich so besonders.
Julia Dippels Schreibstil zieht mich dabei wieder sofort mit. Die Dialoge haben Tempo, der Humor funktioniert auch in ernsteren Momenten und zwischen Kash und Velvet steckt so viel Spannung, Schuld, Sehnsucht und ungeklärtes Gefühl, dass ich einfach weiterlesen möchte. Spätestens bei dem Moment, in dem Velvet Kash erreicht und ihn bittet, sie herauszuholen, war ich endgültig wieder gefangen.
Fazit: Nach einem Jahr Wartezeit hatte ich ein bisschen Angst, dass die Fortsetzung meine extrem hohen Erwartungen nicht erfüllen könnte. Diese Sorge war ziemlich unnötig. Kashmere Rises holt mich sofort wieder ab und fühlt sich nicht wie ein langsamer Wiedereinstieg an, sondern wie die direkte nächste Runde nach dem Cliffhanger des ersten Bandes. Düsterer, emotionaler und mit noch höheren Einsätzen. Für mich ist schon jetzt klar: Das Warten auf diese Fortsetzung hat sich gelohnt.