Dunkle Vibes, viel Sex ABER leider kaum Storytiefe
Ich hab mich echt auf Velvet Falls gefreut, die Idee mit Göttern, Dämonen, einer gefährlichen Mission und einer Protagonistin voller Narben und Wut klang nach genau meinem Ding. Leider hat es mich am Ende aber eher frustriert zurückgelassen.
Velvet als Hauptfigur ist schwierig. Sehr auf sich selbst fixiert, ständig genervt und fast komplett auf Grundbedürfnisse reduziert: Hunger, Schmerzen, Sex. Ihr Dämon wird zwar erwähnt, aber kaum erklärt, und auch die Gilde bleibt super schemenhaft. Mir hat hier einfach Worldbuilding gefehlt, mehr Infos zu der Welt, den Regeln, den Göttersöhnen, den Hintergründen. Stattdessen drehte sich gefühlt alles permanent nur um Lust, Gewalt und toxische Dynamiken.
Auch die Beziehung zu Kash konnte mich null überzeugen. Viel Red Flag, viel Drama, wenig echte emotionale Entwicklung. Seine Gefühle wirkten widersprüchlich, ihre Verbindung eher körperlich als greifbar. Die Nebencharaktere tauchen kurz auf und verschwinden wieder, ohne Eindruck zu hinterlassen. Eigentlich hätte genau hier so viel Potenzial gelegen.
Ja, die Grundidee ist gut, die Autorin kann definitiv schreiben und der Ton ist düster, brutal und atmosphärisch. Aber für mich war das am Ende zu wenig „Geschichte“ und zu viel „Trieb & Chaos“. Dazu ein Cliffhanger, der zwar neugierig machen soll, mich aber leider nicht genug motiviert, weiterzulesen.
Fazit:
Coole Idee, starke Ansätze, aber für mich zu oberflächlich erzählt, zu sehr auf Sex & Gewalt fokussiert und zu wenig auf Plot, Tiefe und Charakterentwicklung. Leider kein Highlight für mich. 😕
Velvet als Hauptfigur ist schwierig. Sehr auf sich selbst fixiert, ständig genervt und fast komplett auf Grundbedürfnisse reduziert: Hunger, Schmerzen, Sex. Ihr Dämon wird zwar erwähnt, aber kaum erklärt, und auch die Gilde bleibt super schemenhaft. Mir hat hier einfach Worldbuilding gefehlt, mehr Infos zu der Welt, den Regeln, den Göttersöhnen, den Hintergründen. Stattdessen drehte sich gefühlt alles permanent nur um Lust, Gewalt und toxische Dynamiken.
Auch die Beziehung zu Kash konnte mich null überzeugen. Viel Red Flag, viel Drama, wenig echte emotionale Entwicklung. Seine Gefühle wirkten widersprüchlich, ihre Verbindung eher körperlich als greifbar. Die Nebencharaktere tauchen kurz auf und verschwinden wieder, ohne Eindruck zu hinterlassen. Eigentlich hätte genau hier so viel Potenzial gelegen.
Ja, die Grundidee ist gut, die Autorin kann definitiv schreiben und der Ton ist düster, brutal und atmosphärisch. Aber für mich war das am Ende zu wenig „Geschichte“ und zu viel „Trieb & Chaos“. Dazu ein Cliffhanger, der zwar neugierig machen soll, mich aber leider nicht genug motiviert, weiterzulesen.
Fazit:
Coole Idee, starke Ansätze, aber für mich zu oberflächlich erzählt, zu sehr auf Sex & Gewalt fokussiert und zu wenig auf Plot, Tiefe und Charakterentwicklung. Leider kein Highlight für mich. 😕