Ein Buch, das lacht, blutet und leuchtet – pure Dippel-Magie
Ein düsterer, humorvoller und emotionaler Auftakt, der in Erinnerung bleibt.
Julia Dippel hat es wieder geschafft: Schon oft hat sie mich mit ihren fantastischen Welten, ihrem unverwechselbaren Humor, ihren genial schlagfertigen Dialogen und ihrem Gespür für Emotionen begeistert – doch Velvet Falls, but the Gods forgot to Die hat mich noch einmal auf eine andere Art berührt. Es ist düsterer, intensiver und emotionaler als vieles, was ich zuvor von ihr gelesen habe, und dennoch steckt all das darin, was ihre Bücher so besonders macht: Witz, Charme, Tiefe und Figuren, die einem unter die Haut gehen.
Die Welt von Velvet Falls ist faszinierend und kreativ: Dämonenreiter, Hexen, Göttersöhne – all das fügt sich zu einem stimmigen, innovativen Konzept zusammen, das mich sofort gefesselt hat. Ich liebe, wie Julia Dippel neue mythologische und magische Elemente einbaut, die ich in dieser Form noch nie irgendwo gelesen habe. Dabei zieht sich jedes noch so kleine Detail konsequent durch die Geschichte, ohne jemals zu aufdringlich zu wirken. Nur an wenigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht, um das komplexe Weltengefüge noch besser greifen zu können.
Julias Schreibstil ist – wie immer – ein Erlebnis. Er ist bildhaft, flüssig und mitreißend. Sie versteht es, Emotionen greifbar zu machen und Leser*innen mitten ins Geschehen zu ziehen. Die Geschichte wird größtenteils aus Velvets Perspektive erzählt, aber an den richtigen Stellen bekommen wir auch Einblicke in Kashmeres Sicht – was dem Ganzen zusätzliche Tiefe verleiht. Besonders gelungen fand ich die Rückblenden in die gemeinsame Vergangenheit der beiden, durch die man ihre Beziehung und die emotionale Bindung immer besser nachvollziehen kann. Zwar habe ich die große Enthüllung recht früh geahnt, aber das minderte die Wirkung der Geschichte keineswegs.
Velvet ist eine starke, mutige und zugleich verletzliche Protagonistin – eine Frau, die viel erlebt hat, aber nicht aufgibt. Ich mochte ihre Mischung aus Selbstbewusstsein, Witz und innerer Zerrissenheit unglaublich gern. Kashmere ist ein Gegenpol, der mit seiner eigenen Dunkelheit zu kämpfen hat, und gemeinsam erzeugen die beiden eine Dynamik, die zwischen humorvoll, bittersüß und herzzerreißend schwankt. Ihre Lovestory – geprägt vom Second-Chance-Trope – hat mich emotional wirklich abgeholt: Sie ist mal zum Lachen, mal zum Weinen, aber immer aufrichtig und voller Bedeutung.
Das Buch ist durchgehend spannend, überraschend und stellenweise sogar brutal emotional. Es gibt Momente, die mich laut auflachen ließen, und Szenen, die mich tief getroffen haben. Das Erzähltempo ist rasant, und Pausen einzulegen fiel mir schwer – zu sehr wollte ich wissen, was als Nächstes passiert. Besonders das Ende hat mich völlig unerwartet getroffen – auf die bestmögliche Weise. Es fügt sich alles perfekt zusammen, jedes Puzzleteil findet seinen Platz, und doch bleibt genug offen, um voller Vorfreude auf den zweiten Band zu sein.
abschließendes Fazit:
Mit Velvet Falls, but the Gods forgot to Die hat Julia Dippel erneut bewiesen, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ihr humorvoller, gefühlvoller Schreibstil, das innovative Worldbuilding und die greifbaren Charaktere machen diesen Auftakt zu einem echten Highlight. Kleine Kritikpunkte – etwa der vorhersehbare Moment in der Vergangenheit oder der Wunsch nach noch etwas mehr Welt-Details – ändern nichts daran, dass mich dieses Buch völlig begeistert hat. Ich freue mich schon jetzt riesig auf das Finale der Dilogie!
Julia Dippel hat es wieder geschafft: Schon oft hat sie mich mit ihren fantastischen Welten, ihrem unverwechselbaren Humor, ihren genial schlagfertigen Dialogen und ihrem Gespür für Emotionen begeistert – doch Velvet Falls, but the Gods forgot to Die hat mich noch einmal auf eine andere Art berührt. Es ist düsterer, intensiver und emotionaler als vieles, was ich zuvor von ihr gelesen habe, und dennoch steckt all das darin, was ihre Bücher so besonders macht: Witz, Charme, Tiefe und Figuren, die einem unter die Haut gehen.
Die Welt von Velvet Falls ist faszinierend und kreativ: Dämonenreiter, Hexen, Göttersöhne – all das fügt sich zu einem stimmigen, innovativen Konzept zusammen, das mich sofort gefesselt hat. Ich liebe, wie Julia Dippel neue mythologische und magische Elemente einbaut, die ich in dieser Form noch nie irgendwo gelesen habe. Dabei zieht sich jedes noch so kleine Detail konsequent durch die Geschichte, ohne jemals zu aufdringlich zu wirken. Nur an wenigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht, um das komplexe Weltengefüge noch besser greifen zu können.
Julias Schreibstil ist – wie immer – ein Erlebnis. Er ist bildhaft, flüssig und mitreißend. Sie versteht es, Emotionen greifbar zu machen und Leser*innen mitten ins Geschehen zu ziehen. Die Geschichte wird größtenteils aus Velvets Perspektive erzählt, aber an den richtigen Stellen bekommen wir auch Einblicke in Kashmeres Sicht – was dem Ganzen zusätzliche Tiefe verleiht. Besonders gelungen fand ich die Rückblenden in die gemeinsame Vergangenheit der beiden, durch die man ihre Beziehung und die emotionale Bindung immer besser nachvollziehen kann. Zwar habe ich die große Enthüllung recht früh geahnt, aber das minderte die Wirkung der Geschichte keineswegs.
Velvet ist eine starke, mutige und zugleich verletzliche Protagonistin – eine Frau, die viel erlebt hat, aber nicht aufgibt. Ich mochte ihre Mischung aus Selbstbewusstsein, Witz und innerer Zerrissenheit unglaublich gern. Kashmere ist ein Gegenpol, der mit seiner eigenen Dunkelheit zu kämpfen hat, und gemeinsam erzeugen die beiden eine Dynamik, die zwischen humorvoll, bittersüß und herzzerreißend schwankt. Ihre Lovestory – geprägt vom Second-Chance-Trope – hat mich emotional wirklich abgeholt: Sie ist mal zum Lachen, mal zum Weinen, aber immer aufrichtig und voller Bedeutung.
Das Buch ist durchgehend spannend, überraschend und stellenweise sogar brutal emotional. Es gibt Momente, die mich laut auflachen ließen, und Szenen, die mich tief getroffen haben. Das Erzähltempo ist rasant, und Pausen einzulegen fiel mir schwer – zu sehr wollte ich wissen, was als Nächstes passiert. Besonders das Ende hat mich völlig unerwartet getroffen – auf die bestmögliche Weise. Es fügt sich alles perfekt zusammen, jedes Puzzleteil findet seinen Platz, und doch bleibt genug offen, um voller Vorfreude auf den zweiten Band zu sein.
abschließendes Fazit:
Mit Velvet Falls, but the Gods forgot to Die hat Julia Dippel erneut bewiesen, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ihr humorvoller, gefühlvoller Schreibstil, das innovative Worldbuilding und die greifbaren Charaktere machen diesen Auftakt zu einem echten Highlight. Kleine Kritikpunkte – etwa der vorhersehbare Moment in der Vergangenheit oder der Wunsch nach noch etwas mehr Welt-Details – ändern nichts daran, dass mich dieses Buch völlig begeistert hat. Ich freue mich schon jetzt riesig auf das Finale der Dilogie!