fantastische Geschichte mit großartigem Humor
Vor „Velvet Falls“ hatte ich bislang nur „Izara“ von Julia Dippel gelesen und geliebt. Ich möchte unbedingt auch noch alle anderen Bücher von ihr lesen. Die „Sonnenfeuerballade“ steht auch schon in meinem Regal bereit.
Ich finde Julias Schreibstil großartig. Sie schafft es mich damit in den Bann zu ziehen und sorgt dafür, dass ich von der Geschichte gefesselt werden. Das Buch ist zum Großteil aus der Sicht von Velvet erzählt, aber genau an den richtigen Stellen, bekommen wir auch immer wieder Einblicke in Kashmeres Sicht. Zudem gibt es immer mal wieder Rückblenden in die Vergangenheit der beiden, durch die man deren Beziehung besser nachvollziehen kann.
Vel ist durch ihren Humor und ihre Schlagfertigkeit eine geniale Protagonistin ( I mean ihre Waffen bekommen einfach Namen, wenn das nicht großartig ist, weiß ich auch nicht…). Kash ist ein interessanter Protagonist, da er sich nur schwer einschätzen lässt und er der Geschichte dadurch eine gewisse Mysteriösität verleiht. Aber auch die vielen anderen Charaktere wie Monty, Eddy und Kashs Mutter sorgen durch ihre jeweilige Art für ein fantastisches Leseerlebnis und verleihen der Geschichte Lebendigkeit.
Das Konzept der Welt mit den Dämonenreitern, Hexen und Göttersöhnen finde ich richtig interessant und durchdacht. Die Geschichte hat mich vollständig abgeholt und dafür gesorgt, dass ich das Zeitgefühl ein wenig verliere. Sie ist spannend und überraschend, aber auch ein bisschen tiefgründig und emotional. Das Ende habe ich so absolut nicht kommen sehen, aber auf die beste Art und Weise. Deshalb kann ich Band 2 kaum erwarten und freue mich unfassbar darauf herauszufinden, wie es weitergeht.
Fazit: Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung für diese mitreißende Geschichte.
Ich finde Julias Schreibstil großartig. Sie schafft es mich damit in den Bann zu ziehen und sorgt dafür, dass ich von der Geschichte gefesselt werden. Das Buch ist zum Großteil aus der Sicht von Velvet erzählt, aber genau an den richtigen Stellen, bekommen wir auch immer wieder Einblicke in Kashmeres Sicht. Zudem gibt es immer mal wieder Rückblenden in die Vergangenheit der beiden, durch die man deren Beziehung besser nachvollziehen kann.
Vel ist durch ihren Humor und ihre Schlagfertigkeit eine geniale Protagonistin ( I mean ihre Waffen bekommen einfach Namen, wenn das nicht großartig ist, weiß ich auch nicht…). Kash ist ein interessanter Protagonist, da er sich nur schwer einschätzen lässt und er der Geschichte dadurch eine gewisse Mysteriösität verleiht. Aber auch die vielen anderen Charaktere wie Monty, Eddy und Kashs Mutter sorgen durch ihre jeweilige Art für ein fantastisches Leseerlebnis und verleihen der Geschichte Lebendigkeit.
Das Konzept der Welt mit den Dämonenreitern, Hexen und Göttersöhnen finde ich richtig interessant und durchdacht. Die Geschichte hat mich vollständig abgeholt und dafür gesorgt, dass ich das Zeitgefühl ein wenig verliere. Sie ist spannend und überraschend, aber auch ein bisschen tiefgründig und emotional. Das Ende habe ich so absolut nicht kommen sehen, aber auf die beste Art und Weise. Deshalb kann ich Band 2 kaum erwarten und freue mich unfassbar darauf herauszufinden, wie es weitergeht.
Fazit: Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung für diese mitreißende Geschichte.