Götter, Dämonen und Schokoriegel
Es ist mein erstes Buch der Autorin, sodass ich hier keine Vergleiche zu ihren anderen Büchern ziehen kann. Der Schreibstil gefällt mir gut. Am Anfang des Buches hätte ich mir ein bisschen mehr Worldbuilding gewünscht. Zwischendurch habe ich mir New York vorgestellt, bis mir wieder eingefallen ist, dass ich hier doch an ein New Orleans der Zukunft denken sollte. Ehrlicherweise muss man sagen, dass es hier keine großen Referenzen zur Stadt gibt, sodass die Handlung überall spielen könnte.
Die Geschichte lebt ganz klar durch Velvet. Sie hat konstant schlechte Laune, trägt mehr Waffen als Kleidung am Körper und tötet fluchend Dämonen. Trotzdem ist meine Lieblingsfigur ist ganz klar Monty. Mit so einem Begleiter wird alles zur Situationskomik. Herrlich.
Die spicy Szenen sind mit Illustrationen am Seitenrand gekennzeichnet, eine absolut tolle Idee. Ich wünsche mir fast, dass alle Bücher dieses Genres so gestaltet werden, damit wir selbst entscheiden können, was wir detailliert lesen oder auch ggf. überblättern möchten.
Natürlich endet dieses Buch mit einem krassen Cliffhanger, also Lesen auf eigene Gefahr. Es bestehen sehr gute Chancen, dass Band zwei herbeigesehnt wird.
Die Geschichte lebt ganz klar durch Velvet. Sie hat konstant schlechte Laune, trägt mehr Waffen als Kleidung am Körper und tötet fluchend Dämonen. Trotzdem ist meine Lieblingsfigur ist ganz klar Monty. Mit so einem Begleiter wird alles zur Situationskomik. Herrlich.
Die spicy Szenen sind mit Illustrationen am Seitenrand gekennzeichnet, eine absolut tolle Idee. Ich wünsche mir fast, dass alle Bücher dieses Genres so gestaltet werden, damit wir selbst entscheiden können, was wir detailliert lesen oder auch ggf. überblättern möchten.
Natürlich endet dieses Buch mit einem krassen Cliffhanger, also Lesen auf eigene Gefahr. Es bestehen sehr gute Chancen, dass Band zwei herbeigesehnt wird.