Guter Auftakt
Julia Dippel gehört mittlerweile zu meiner liebsten deutschen Fantasyautorin. Diesmal kommt die Autorin mit einer Urban Fantasy mit Second Chance Trope daher und beweist, dass sie auch das kann.
Der Schreibstil ist wie immer toll. Die Mischung aus Fiktion und realer Welt konnte mich absolut überzeugen. Etwas negativ empfand ich, dass man direkt in die Geschichte geworfen wurde ohne Erklärungen. Als wären die Umstände allgemein bekannt.
Die Charaktere sind auch in diesem Buch wieder nahbar und die Spannung zwischen den Protagonisten ist greifbar. Ich muss sagen, dass das Second Chance Thema unfassbar gut umgesetzt wurde. Die Vergangenheit der beiden ist wirklich tragisch, düster und schockierend. Als es zur Auflösung kam, musste ich erstmal schlucken.
Doch auch trotz den ernsten Themen schafft die Autorin Humor in die Geschichte zu bringen. Den nötigen Witz bewirkt die Dämonenzehe. Nicht nur bei einer Szene musste ich schmunzeln.
Toll fand ich, dass explizite Szenen am Rand gekennzeichnet sind, so dass sie auch einfach übersprungen werden können.
Das Ende habe ich nicht kommen sehen. Die Spannung baut sich in der Geschichte immer mehr auf und endet in einem Strudel aus pikanten Enthüllungen, die mich sprachlos zurückgelassen haben. Das Buch endet mit einem Knall und macht große Lust auf den nächsten und gleichzeitig letzen Band der Dilogie.
Ich vergebe 4 Sterne, da es ein gelungener Auftakt war, der aber hin und wieder doch ein paar Längen hatte. Ich freue mich auf den zweiten Teil, der großes Potential hat.
Der Schreibstil ist wie immer toll. Die Mischung aus Fiktion und realer Welt konnte mich absolut überzeugen. Etwas negativ empfand ich, dass man direkt in die Geschichte geworfen wurde ohne Erklärungen. Als wären die Umstände allgemein bekannt.
Die Charaktere sind auch in diesem Buch wieder nahbar und die Spannung zwischen den Protagonisten ist greifbar. Ich muss sagen, dass das Second Chance Thema unfassbar gut umgesetzt wurde. Die Vergangenheit der beiden ist wirklich tragisch, düster und schockierend. Als es zur Auflösung kam, musste ich erstmal schlucken.
Doch auch trotz den ernsten Themen schafft die Autorin Humor in die Geschichte zu bringen. Den nötigen Witz bewirkt die Dämonenzehe. Nicht nur bei einer Szene musste ich schmunzeln.
Toll fand ich, dass explizite Szenen am Rand gekennzeichnet sind, so dass sie auch einfach übersprungen werden können.
Das Ende habe ich nicht kommen sehen. Die Spannung baut sich in der Geschichte immer mehr auf und endet in einem Strudel aus pikanten Enthüllungen, die mich sprachlos zurückgelassen haben. Das Buch endet mit einem Knall und macht große Lust auf den nächsten und gleichzeitig letzen Band der Dilogie.
Ich vergebe 4 Sterne, da es ein gelungener Auftakt war, der aber hin und wieder doch ein paar Längen hatte. Ich freue mich auf den zweiten Teil, der großes Potential hat.