Hunger
Das Thema klingt spannend: Eine Dämonenreiterin soll die Götterwelt retten. Velvet hat Visionen in denen die Götter zu Tode kommen, anscheinend ist sie die Einzige die das verhindern kann. Dafür braucht sie das Blut von sieben Göttersöhnen, einer davon ist ihr Exfreund. Obwohl sie sich nicht im Guten getrennt haben, wendet sie sich als Erstes an ihn um mit ihm zusammen seine Brüder aufzusuchen.
Die Umsetzung war in meinen Augen grottig. Es fehlte zu Beginn an einer Erklärung wie die Hauptperson zu ihren herausragenden Fähigkeiten gekommen ist, wie es zu diesem schrecklichen Bruch der Beziehung kam und wer die anderen Personen sind.
Dazu kam das der Roman eher um die 7 Todsünden handelte als die Welt zu retten. Völlerei, Sex. Verrat und Mord sind an der Tagesordnung.
Es war ein ungeheures Tempo in der Spannung bis zu einem ungeheurem Cliffhanger am Ende. Nur für mich fehlte es an einer Entwicklung der Charaktere und der Handlung, es mangelte an Tiefe, die Story sprang manchmal ohne Zusammenhang von einer Szene zur nächsten. Es war eher Dark Romance als Fantasy.
Die Umsetzung war in meinen Augen grottig. Es fehlte zu Beginn an einer Erklärung wie die Hauptperson zu ihren herausragenden Fähigkeiten gekommen ist, wie es zu diesem schrecklichen Bruch der Beziehung kam und wer die anderen Personen sind.
Dazu kam das der Roman eher um die 7 Todsünden handelte als die Welt zu retten. Völlerei, Sex. Verrat und Mord sind an der Tagesordnung.
Es war ein ungeheures Tempo in der Spannung bis zu einem ungeheurem Cliffhanger am Ende. Nur für mich fehlte es an einer Entwicklung der Charaktere und der Handlung, es mangelte an Tiefe, die Story sprang manchmal ohne Zusammenhang von einer Szene zur nächsten. Es war eher Dark Romance als Fantasy.