Mitreißende Urban-Fantasy
Die Gestaltung des Buches ist wirklich gelungen. Nicht nur der Schutzumschlag und der Farbschnitt, sondern auch die Innengestaltung des Buches sind wirklich wunderschön. Ich mochte, wie perfekt jede Gestaltung zum Inhalt passt, aber erst während des Lesens merkt, wie genau das der Fall ist.
Die Story hat mich ebenfalls direkt gereizt: Als die Magie und die Götter in die Welt zurückgekehrt ist, konnte sich Velvet nichts Besseres vorstellen, als an der Arkanen Akademie zu studieren. Doch es läuft nicht so wie erwartet und sie muss sich fortan als Dämonenreiterin durchschlagen. Doch als sie plötzlich von Visionen einer brennenden Stadt und sterbenden Göttern gequält wird, muss sie sich einem Mann zuwenden, der eigentlich Teil ihrer Vergangenheit sein sollte. Kashmere Sinclaire ist einer von sieben Göttersöhnen, deren Blut das einzige sein könnte, das die Götter vor einem sicheren Tod retten kann. Für Kash ist Velvet die Frau, die er nie wiedersehen wollte und für Velvet steht er für alles, was sie verloren hat. Doch die beiden müssen widerwillig zusammenarbeiten, wenn sie wollen, dass die Welt, die sie kennen, überlebt, doch setzt Velvet mehr aufs Spiel als nur ihr Herz.
Ich habe bisher noch kein Buch von Julia Dippel gelesen, nach diesem Buch werde ich das aber vermutlich noch nachholen. Das liegt auch an dem extrem mitreißenden Schreibstil. Ich habe nahezu keine Anlaufzeit gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen. Das liegt auch daran, dass man direkt in die Geschichte geworfen wird ohne eine große Einleitung in die Welt. Bei vielen anderen Büchern hat das dazu geführt, dass ich erstmal verwirrt gewesen wäre, wie die Regeln der Welt gewesen wären. Aber in diesem Buch hat mich das erstaunlich wenig gestört, weil man dennoch relativ schnell einen guten Überblick darüber hat, wie die Welt funktioniert. Natürlich erfährt man im Laufe des Buches noch deutlich mehr darüber, wie die Regeln der Welt sind und zum Teil muss man seine anfänglichen Vorstellungen dann auch noch einmal anpassen. Diese Art des Schreibens hat für mich aber in diesem Buch hervorragend funktioniert und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Das liegt auch daran, dass ich vor allem Velvet direkt ins Herz geschlossen habe. Sie ist wirklich taff, was schon auf den ersten Seiten deutlich wird. Ich fand es so bewundernswert, wie sie alleine mehrere Dämonen besiegen kann und sich dafür gefühlt nicht mal besonders anstrengen muss. Bei Kash habe ich länger gebraucht, weil er sehr lange eher kalt und abweisend war. Man hat deutlich gemerkt, wie sehr ihn Vel vor fünf Jahren verletzt hat und dass er auf keinen Fall darüber hinweg ist. Das hat ein bisschen dazu geführt, dass ich nie so richtig wusste, was er empfindet und wie er wirklich zu Velvet steht, auch wenn deutlich ist, dass sie ihm nicht egal ist. Als er sich dann aber endlich mehr öffnet, mochte ich ihn dann doch ziemlich gerne, aber das hat ein bisschen gedauert.
Die Story hat mich das ganze Buch über wirklich gefesselt, auch wenn es manchmal ein bisschen in den gleichen Mustern ablief. Das ist sehr nachvollziehbar, weil Velvet jedes Mal, wenn sie ihre Kräfte benutzt, danach ihren Hunger stillen muss und durch die verschiedenen Umstände nutzt sie ihre Kräfte immer wieder für bis zur Erschöpfung. Das hat mich nicht so sehr gestört, aber ab einem gewissen Zeitpunkt war es ein bisschen repetitiv. Gleichzeitig haben sich die Ereignisse zum Ende hin so sehr überschlagen, dass ich kaum hinterher gekommen bin. Es wäre gut gewesen, wenn das ein bisschen ausgeglichener gewesen wäre, weil ich so zum Schluss manchmal kurze Pausen beim Lesen machen musste und selbst dann nicht das Gefühl hatte, alles begreifen zu können, was gerade passiert.
Alles in allem habe ich das Buch wirklich genossen, weil es ein bisschen anders war als andere Bücher, die ich vorher gelesen habe. Ich mochte vor allem Velvet als Hauptperson unglaublich gerne, weil sie sich selbst verteidigen kann und auch mehr als einmal Kash rettet. Ich fand das Ende ein bisschen stressig und es ist so viel passiert, was ich erst einmal verarbeiten muss. Ich will aber unbedingt den nächsten Teil lesen, weil der Cliffhanger echt fies ist, vielleicht vertreibe ich mir die Zeit bis dahin mit einem anderen Buch von Julia Dippel, weil ich ihren Schreibstil wirklich mitreißend finde.
Die Story hat mich ebenfalls direkt gereizt: Als die Magie und die Götter in die Welt zurückgekehrt ist, konnte sich Velvet nichts Besseres vorstellen, als an der Arkanen Akademie zu studieren. Doch es läuft nicht so wie erwartet und sie muss sich fortan als Dämonenreiterin durchschlagen. Doch als sie plötzlich von Visionen einer brennenden Stadt und sterbenden Göttern gequält wird, muss sie sich einem Mann zuwenden, der eigentlich Teil ihrer Vergangenheit sein sollte. Kashmere Sinclaire ist einer von sieben Göttersöhnen, deren Blut das einzige sein könnte, das die Götter vor einem sicheren Tod retten kann. Für Kash ist Velvet die Frau, die er nie wiedersehen wollte und für Velvet steht er für alles, was sie verloren hat. Doch die beiden müssen widerwillig zusammenarbeiten, wenn sie wollen, dass die Welt, die sie kennen, überlebt, doch setzt Velvet mehr aufs Spiel als nur ihr Herz.
Ich habe bisher noch kein Buch von Julia Dippel gelesen, nach diesem Buch werde ich das aber vermutlich noch nachholen. Das liegt auch an dem extrem mitreißenden Schreibstil. Ich habe nahezu keine Anlaufzeit gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen. Das liegt auch daran, dass man direkt in die Geschichte geworfen wird ohne eine große Einleitung in die Welt. Bei vielen anderen Büchern hat das dazu geführt, dass ich erstmal verwirrt gewesen wäre, wie die Regeln der Welt gewesen wären. Aber in diesem Buch hat mich das erstaunlich wenig gestört, weil man dennoch relativ schnell einen guten Überblick darüber hat, wie die Welt funktioniert. Natürlich erfährt man im Laufe des Buches noch deutlich mehr darüber, wie die Regeln der Welt sind und zum Teil muss man seine anfänglichen Vorstellungen dann auch noch einmal anpassen. Diese Art des Schreibens hat für mich aber in diesem Buch hervorragend funktioniert und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Das liegt auch daran, dass ich vor allem Velvet direkt ins Herz geschlossen habe. Sie ist wirklich taff, was schon auf den ersten Seiten deutlich wird. Ich fand es so bewundernswert, wie sie alleine mehrere Dämonen besiegen kann und sich dafür gefühlt nicht mal besonders anstrengen muss. Bei Kash habe ich länger gebraucht, weil er sehr lange eher kalt und abweisend war. Man hat deutlich gemerkt, wie sehr ihn Vel vor fünf Jahren verletzt hat und dass er auf keinen Fall darüber hinweg ist. Das hat ein bisschen dazu geführt, dass ich nie so richtig wusste, was er empfindet und wie er wirklich zu Velvet steht, auch wenn deutlich ist, dass sie ihm nicht egal ist. Als er sich dann aber endlich mehr öffnet, mochte ich ihn dann doch ziemlich gerne, aber das hat ein bisschen gedauert.
Die Story hat mich das ganze Buch über wirklich gefesselt, auch wenn es manchmal ein bisschen in den gleichen Mustern ablief. Das ist sehr nachvollziehbar, weil Velvet jedes Mal, wenn sie ihre Kräfte benutzt, danach ihren Hunger stillen muss und durch die verschiedenen Umstände nutzt sie ihre Kräfte immer wieder für bis zur Erschöpfung. Das hat mich nicht so sehr gestört, aber ab einem gewissen Zeitpunkt war es ein bisschen repetitiv. Gleichzeitig haben sich die Ereignisse zum Ende hin so sehr überschlagen, dass ich kaum hinterher gekommen bin. Es wäre gut gewesen, wenn das ein bisschen ausgeglichener gewesen wäre, weil ich so zum Schluss manchmal kurze Pausen beim Lesen machen musste und selbst dann nicht das Gefühl hatte, alles begreifen zu können, was gerade passiert.
Alles in allem habe ich das Buch wirklich genossen, weil es ein bisschen anders war als andere Bücher, die ich vorher gelesen habe. Ich mochte vor allem Velvet als Hauptperson unglaublich gerne, weil sie sich selbst verteidigen kann und auch mehr als einmal Kash rettet. Ich fand das Ende ein bisschen stressig und es ist so viel passiert, was ich erst einmal verarbeiten muss. Ich will aber unbedingt den nächsten Teil lesen, weil der Cliffhanger echt fies ist, vielleicht vertreibe ich mir die Zeit bis dahin mit einem anderen Buch von Julia Dippel, weil ich ihren Schreibstil wirklich mitreißend finde.