Spannender Romantasy-Auftakt mit Potential
Eine solide und spannende Romantasy mit starkem Schreibstil und viel Potential – an manchen Stellen aber etwas langatmig und mit einem Konfliktaufbau, der sehr darauf setzt, dass die Figuren einfach nicht miteinander reden.
Inhalt & Eindruck:
Die Geschichte beginnt vielversprechend: Velvet wirkt zunächst sehr selbstbewusst und tough, was mir gut gefallen hat. Im Verlauf wird jedoch schnell klar, dass dies vor allem Fassade und Selbstschutz ist. Das ist zwar nachvollziehbar, aber ich hatte mir gewünscht, dass sie ihren starken Auftritt länger wirklich durchziehen kann.
Kashs Sichtweise ist zwar teilweise nachvollziehbar aber sein Verhalten später hat mich dann doch gestört. Auch hier wäre etwas mehr Kommunikation eine große Hilfe gewesen. Dieses „Missverständnisse, weil keiner spricht“-Trope nutzt sich langsam ein wenig ab.
Gefallen hat mir Monty, die Dämonenzehe, die mit Humor für etwas Leichtigkeit und Abwechslung sorgt
Story & Welt:
Die Handlung bleibt spannend und bietet zum Ende hin sogar einen einigermaßen überraschenden Twist. Das Worldbuilding und das Magiesystem haben mir gut gefallen – ich hätte mir nur gewünscht, dass man mehr darüber erfährt.
Gerade im Finale wird plötzlich sehr viel enthüllt, was man vielleicht etwas gleichmäßiger über die Geschichte hätte verteilen können.
Schreibstil:
Der Stil ist angenehm, flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Dadurch liest sich das Buch wirklich gut weg.
Fazit:
Velvet Falls ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Figuren, die Idee dahinter und besonders der Schreibstil überzeugen – auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe und früher platzierte Informationen gewünscht hätte. Insgesamt ein sehr lesenswertes Romantasy-Abenteuer.
Inhalt & Eindruck:
Die Geschichte beginnt vielversprechend: Velvet wirkt zunächst sehr selbstbewusst und tough, was mir gut gefallen hat. Im Verlauf wird jedoch schnell klar, dass dies vor allem Fassade und Selbstschutz ist. Das ist zwar nachvollziehbar, aber ich hatte mir gewünscht, dass sie ihren starken Auftritt länger wirklich durchziehen kann.
Kashs Sichtweise ist zwar teilweise nachvollziehbar aber sein Verhalten später hat mich dann doch gestört. Auch hier wäre etwas mehr Kommunikation eine große Hilfe gewesen. Dieses „Missverständnisse, weil keiner spricht“-Trope nutzt sich langsam ein wenig ab.
Gefallen hat mir Monty, die Dämonenzehe, die mit Humor für etwas Leichtigkeit und Abwechslung sorgt
Story & Welt:
Die Handlung bleibt spannend und bietet zum Ende hin sogar einen einigermaßen überraschenden Twist. Das Worldbuilding und das Magiesystem haben mir gut gefallen – ich hätte mir nur gewünscht, dass man mehr darüber erfährt.
Gerade im Finale wird plötzlich sehr viel enthüllt, was man vielleicht etwas gleichmäßiger über die Geschichte hätte verteilen können.
Schreibstil:
Der Stil ist angenehm, flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Dadurch liest sich das Buch wirklich gut weg.
Fazit:
Velvet Falls ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Figuren, die Idee dahinter und besonders der Schreibstil überzeugen – auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe und früher platzierte Informationen gewünscht hätte. Insgesamt ein sehr lesenswertes Romantasy-Abenteuer.