Wow! Unterhaltsam, spannend, humorvoll und bissig – ein echtes Urban-Fantasy-Highlight!
Wow, wo soll ich nur anfangen? Julia Dippel hat mit „Velvet Falls, but the Gods forgot to die“, dem ersten Band der Velvet-Dilogie, ein echtes Highlight geschaffen! Man taucht ein in eine fantastische Welt mit modernen Göttern, Dämonen und Hexen. Die Geschichte konnte mich mit jeder Menge Spannung, Humor und tiefen Emotionen begeistern.
Die Protagonistin Velvet hat mich von der ersten Sekunde an überzeugt! Sie ist tough, sarkastisch und lässt sich von niemandem etwas sagen. Ihre komplexe Persönlichkeit, die sowohl Schwächen als auch Stärken umfasst, macht sie authentisch und nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Velvet und Kash hat mir gut gefallen. Sie ist elektrisierend und die knackigen Dialoge haben einfach Spaß gemacht. Auch die skurrilen Nebencharaktere, insbesondere Eddie und Monty, konnten mein Herz im Sturm erobern und bringen zusätzlich frischen Wind in die Handlung.
Der humorvolle, flüssige Schreibstil machte es nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und bietet eine bedrohliche Mission, verwobene Schicksale, emotionalen Konflikte und eine Vielzahl an überraschenden Wendungen. Sie bleibt bis zum Schluss spannend und ist alles andere als vorhersehbar. Der kreative Ansatz, Dämonen als Machtquelle zu nutzen, hat es mir besonders angetan und bringt interessante Fragen über Preis und Konsequenzen mit sich, die für einige Schmunzler und Spice sorgten.
Fazit: „Velvet Falls, but the Gods forgot to die“ ist ein absolutes Must-Read für Urban-Fantasy-Fans! Ein magisches Abenteuer, das einen von Anfang bis Ende fesselt und auf die Fortsetzung hinfiebern lässt. Ich bin hin und weg und zähle die Tage, bis der nächste Band erscheint!
Die Protagonistin Velvet hat mich von der ersten Sekunde an überzeugt! Sie ist tough, sarkastisch und lässt sich von niemandem etwas sagen. Ihre komplexe Persönlichkeit, die sowohl Schwächen als auch Stärken umfasst, macht sie authentisch und nachvollziehbar. Die Chemie zwischen Velvet und Kash hat mir gut gefallen. Sie ist elektrisierend und die knackigen Dialoge haben einfach Spaß gemacht. Auch die skurrilen Nebencharaktere, insbesondere Eddie und Monty, konnten mein Herz im Sturm erobern und bringen zusätzlich frischen Wind in die Handlung.
Der humorvolle, flüssige Schreibstil machte es nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und bietet eine bedrohliche Mission, verwobene Schicksale, emotionalen Konflikte und eine Vielzahl an überraschenden Wendungen. Sie bleibt bis zum Schluss spannend und ist alles andere als vorhersehbar. Der kreative Ansatz, Dämonen als Machtquelle zu nutzen, hat es mir besonders angetan und bringt interessante Fragen über Preis und Konsequenzen mit sich, die für einige Schmunzler und Spice sorgten.
Fazit: „Velvet Falls, but the Gods forgot to die“ ist ein absolutes Must-Read für Urban-Fantasy-Fans! Ein magisches Abenteuer, das einen von Anfang bis Ende fesselt und auf die Fortsetzung hinfiebern lässt. Ich bin hin und weg und zähle die Tage, bis der nächste Band erscheint!