Zwischen Göttern, Dämonen und alten Wunden
Als die Sterne fielen, kehrte die Magie in die Welt zurück und mit ihr neue Götter. Velvet träumte davon, Teil eines Hexenzirkels zu werden, doch Verrat und Schicksal zwingen sie auf einen völlig anderen Weg: Sie wird Dämonenreiterin. Eine Rolle, die Macht verleiht, aber auch ihren Preis fordert, denn dämonische Kräfte sind unberechenbar.
Als Velvet von Visionen einer brennenden Zukunft heimgesucht wird, erkennt sie die wahre Bedrohung: Ein magisches Virus droht, die unsterblichen Götter zu vernichten. Um die Katastrophe aufzuhalten, soll sie das Blut der sieben Göttersöhne beschaffen, was für sie eine eigentlich unmögliche Aufgabe ist. Wäre da nicht Kashmere Sinclair. Ein Göttersohn. Ihr Ex. Und der Mann, der einst all ihre Träume zerstört hat.
Die erneute Begegnung reißt alte Wunden auf und zwingt Velvet, sich nicht nur ihren Gefühlen, sondern auch einer Entscheidung zwischen Vergangenheit, Herz und der Rettung der Welt zu stellen. Düster, episch und emotional entfaltet sich eine Urban-Fantasy-Geschichte voller Magie, Götter, Dämonen und gefährlicher Nähe.
Um es kurz zu fassen: "Velvet Falls, but the Gods forgot to die" hat mich schnell gepackt und für mich ein klarer 5-Sterne-Read. Nicht nur optisch ist das Buch ein echtes Highlight, sondern einfach auch in jedem Detail inhaltlich die Krönung im für den Jahresauftakt.
Velvet ist eine Protagonistin, die sofort mitreißt. Sie ist schlagfertig, humorvoll und stark, dabei aber nie perfekt. Gerade ihre verletzlichen Seiten machen sie greifbar und authentisch. Sie bringt einen zum Schmunzeln, staunen und mitfiebern.
Auch die Welt, die Julia Dippel hier erschafft, hat mich begeistert. Magie, Götter, Dämonen, Feinde und unerwartete Verbündete greifen stimmig ineinander. Die Figuren wirken lebendig und sorgen immer wieder für spannende, unterhaltsame und emotionale Momente. Eine Geschichte, die fesselt, überrascht und Lust auf mehr macht.
Als Velvet von Visionen einer brennenden Zukunft heimgesucht wird, erkennt sie die wahre Bedrohung: Ein magisches Virus droht, die unsterblichen Götter zu vernichten. Um die Katastrophe aufzuhalten, soll sie das Blut der sieben Göttersöhne beschaffen, was für sie eine eigentlich unmögliche Aufgabe ist. Wäre da nicht Kashmere Sinclair. Ein Göttersohn. Ihr Ex. Und der Mann, der einst all ihre Träume zerstört hat.
Die erneute Begegnung reißt alte Wunden auf und zwingt Velvet, sich nicht nur ihren Gefühlen, sondern auch einer Entscheidung zwischen Vergangenheit, Herz und der Rettung der Welt zu stellen. Düster, episch und emotional entfaltet sich eine Urban-Fantasy-Geschichte voller Magie, Götter, Dämonen und gefährlicher Nähe.
Um es kurz zu fassen: "Velvet Falls, but the Gods forgot to die" hat mich schnell gepackt und für mich ein klarer 5-Sterne-Read. Nicht nur optisch ist das Buch ein echtes Highlight, sondern einfach auch in jedem Detail inhaltlich die Krönung im für den Jahresauftakt.
Velvet ist eine Protagonistin, die sofort mitreißt. Sie ist schlagfertig, humorvoll und stark, dabei aber nie perfekt. Gerade ihre verletzlichen Seiten machen sie greifbar und authentisch. Sie bringt einen zum Schmunzeln, staunen und mitfiebern.
Auch die Welt, die Julia Dippel hier erschafft, hat mich begeistert. Magie, Götter, Dämonen, Feinde und unerwartete Verbündete greifen stimmig ineinander. Die Figuren wirken lebendig und sorgen immer wieder für spannende, unterhaltsame und emotionale Momente. Eine Geschichte, die fesselt, überrascht und Lust auf mehr macht.