Atmosphärischer Horrorroman mit klassischen Film-Elementen
In «Verbrenn das Negativ» steht eine junge Frau im Mittelpunkt, die von einer dunklen Macht verfolgt wird. Nach und nach werden Menschen in ihrem Umfeld auf grausame Weise getötet, während sie versucht, das Geheimnis einer mystischen Vergangenheit zu lüften. Die Atmosphäre wird von ständiger Bedrohung und rätselhaften Ereignissen geprägt, die den Leser:innen keine Verschnaufpause gönnen.
Josh Winning gelingt es, mit «Verbrenn das Negativ» das Gefühl eines klassischen Horrorfilms in Buchform einzufangen. Die Handlung bedient sich typischer Genre-Elemente: eine gejagte Heldin, schockierende Todesfälle und eine düstere, geheimnisvolle Vergangenheit sorgen für durchgehende Spannung.
Besonders bemerkenswert ist die Atmosphäre, die Winning mit präzisen Beschreibungen und einem stetig wachsenden Gefühl der Bedrohung erschafft. Die emotionale Bindung an die Protagonistin ist stark, das Mitfiebern mit ihrem Schicksal und den Verlusten ihres Umfelds fällt leicht. Dennoch merkt man, dass Buch und Film unterschiedlich funktionieren: Die direkte Umsetzung filmischer Mittel ins Literarische ist stellenweise gewöhnungsbedürftig und verlangt Offenheit seitens der Leserschaft.
Für Horrorfans und Liebhaber:innen intensiver Thriller bietet der Roman ein packendes, originelles Leseerlebnis und überzeugt mit seinem innovativen Ansatz, auch wenn nicht alle filmischen Effekte im Buch gleichermassen wirken. Insgesamt eine klare Empfehlung für Genre-Fans.
Josh Winning gelingt es, mit «Verbrenn das Negativ» das Gefühl eines klassischen Horrorfilms in Buchform einzufangen. Die Handlung bedient sich typischer Genre-Elemente: eine gejagte Heldin, schockierende Todesfälle und eine düstere, geheimnisvolle Vergangenheit sorgen für durchgehende Spannung.
Besonders bemerkenswert ist die Atmosphäre, die Winning mit präzisen Beschreibungen und einem stetig wachsenden Gefühl der Bedrohung erschafft. Die emotionale Bindung an die Protagonistin ist stark, das Mitfiebern mit ihrem Schicksal und den Verlusten ihres Umfelds fällt leicht. Dennoch merkt man, dass Buch und Film unterschiedlich funktionieren: Die direkte Umsetzung filmischer Mittel ins Literarische ist stellenweise gewöhnungsbedürftig und verlangt Offenheit seitens der Leserschaft.
Für Horrorfans und Liebhaber:innen intensiver Thriller bietet der Roman ein packendes, originelles Leseerlebnis und überzeugt mit seinem innovativen Ansatz, auch wenn nicht alle filmischen Effekte im Buch gleichermassen wirken. Insgesamt eine klare Empfehlung für Genre-Fans.