Der Horrorfluch des Vergangenheit
"Verbrenn das Negativ" von Josh Winning ist eine Mischung aus übernatürlichen Horror, Psychothriller und Whodunit.
Die Journalistin Laura Warren, die als Kinderstar die Hauptrolle in dem berüchtigten Gruselklassiker "The Guesthouse" innehatte, kommt nach dreißig Jahren nach L.A., um über ein Remake zu berichten.
Der Fluch von damals, als 8 Besetzungsmitglieder starben, holt sie wieder ein, und diesmal will sie ihn unter allen Umständen brechen.
Kurze Kapitel, unterbrochen durch Zusatzinformationen in Form von Artikel- und Zeitungsausschnitten oder Regieanweisungen, Tagebucheintragungen u.ä., lockern die Handlung angenehm auf.
Grusel, Gänsehaut und psychologischer Nervenkitzel stehen im Mittelpunkt.
Extremer Slasher-Horror hält sich in Grenzen und entsteht, wenn überhaupt, größtenteils im Kopf.
Diese Hommage an die Horrorklassiker der früheren Jahre liest sich auch für Filmliebhaber interessant.
Dem Autor gelingt es zunehmend Spannung aufzubauen und überraschende Wendungen einzubauen, wobei ich mir persönlich etwas mehr Horror als paranormale, übersinnlich angehauchte Szenen gewünscht hätte.
Aber das ist Geschmacksache.
Insgesamt gesehen fand ich das Buch lesenswert und unterhaltsam.
Ob es für eine Bram-Stoker-Award-Nominierung reicht, muss jeder Leser selbst für sich entscheiden. Eine Leseempfehlung meinerseits ist es allemal wert!
Die Journalistin Laura Warren, die als Kinderstar die Hauptrolle in dem berüchtigten Gruselklassiker "The Guesthouse" innehatte, kommt nach dreißig Jahren nach L.A., um über ein Remake zu berichten.
Der Fluch von damals, als 8 Besetzungsmitglieder starben, holt sie wieder ein, und diesmal will sie ihn unter allen Umständen brechen.
Kurze Kapitel, unterbrochen durch Zusatzinformationen in Form von Artikel- und Zeitungsausschnitten oder Regieanweisungen, Tagebucheintragungen u.ä., lockern die Handlung angenehm auf.
Grusel, Gänsehaut und psychologischer Nervenkitzel stehen im Mittelpunkt.
Extremer Slasher-Horror hält sich in Grenzen und entsteht, wenn überhaupt, größtenteils im Kopf.
Diese Hommage an die Horrorklassiker der früheren Jahre liest sich auch für Filmliebhaber interessant.
Dem Autor gelingt es zunehmend Spannung aufzubauen und überraschende Wendungen einzubauen, wobei ich mir persönlich etwas mehr Horror als paranormale, übersinnlich angehauchte Szenen gewünscht hätte.
Aber das ist Geschmacksache.
Insgesamt gesehen fand ich das Buch lesenswert und unterhaltsam.
Ob es für eine Bram-Stoker-Award-Nominierung reicht, muss jeder Leser selbst für sich entscheiden. Eine Leseempfehlung meinerseits ist es allemal wert!