der Needle Man

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ingrid78 Avatar

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Laura Warren lebt in UK und arbeitet als Journalistin. Ihr Chef schickt sie nach LA, um über das Remake eines alten Horrorfilms zu berichten. Laura hat versucht ihm den Plan auszureden, erfolglos. Warum sie auf diese Reise nicht scharf ist? Sie selbst hat damals als siebenjährige die Hauptrolle in dem Horrorfilm gespielt, damals kamen beim Dreh 8 Leute aus der Crew ums Leben. Der Film hat Lauras Kindheit belastet und war der Grund, aus dem ihre Familie von den Statten nach UK gezogen ist. Doch gerade wegen dieser Vorfälle hat der Film Kultstatus erreicht und den Regisseur zu einem Remake veranlasst. Als Laura in LA im Taxi zum Set fährt, sieht sie einen Mann, der sich von einer Brücke stürzt und sie weiß, der Fluch des Film ist wieder da.

Die Story ist tatsächlich im Stil eines alten Horrorfilms aufgebaut. Sie ist überwiegend unheimlich und spannend. Interessant sind die Einschübe in Form älterer Zeitungsartikel oder Teilen von Drehbüchern, die dem Plot etwas realistisches verleihen. Eigentlich ist lange Zeit gar nicht klar, wieso jetzt wieder Menschen des Sets sterben, aber Laura will unbedingt herausfinden, was hinter allem steckt. Ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn wie bei den meisten Horrorfilmen nicht alles geklärt wird oder nachvollzogen werden kann.