Für Horrosfilmliebhaber
Verbrenn das Negativ ist vor allem was für alle, die Horrorfilme lieben. Es gibt viele Referenzen zu Genre-Klassikern, was echt Spaß macht. Gleichzeitig wirft das Buch einen ziemlich unangenehmen, aber wichtigen Blick auf Hollywood, besonders auf ehemalige Kinderstars und den Missbrauch, den viele von ihnen erlebt haben.
Der Mixed-Media-Teil (Interviews, Drehbuchseiten usw.) war zwar ganz interessant, hat aber oft wenig zur Story beigetragen oder wirklich neue Hinweise geliefert. Es gibt ein paar brutale Szenen, trotzdem fand ich das Buch leider kaum gruselig. Die Atmosphäre ist eher sonniges Kalifornien als düsteres Haunted House.
Die Idee mit dem verfluchten Film fand ich richtig gut. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, was aber eher am guten Schreibstil lag als an großer Spannung.
Vom Genre her passt „Mystery-Thriller mit Horrorelementen“ ziemlich gut.
Die Auflösung war okay und für mich unerwartet.
Unterm Strich: spannend zu lesen, coole Idee, aber weniger Horror als ich mir erwünscht hatte.
Der Mixed-Media-Teil (Interviews, Drehbuchseiten usw.) war zwar ganz interessant, hat aber oft wenig zur Story beigetragen oder wirklich neue Hinweise geliefert. Es gibt ein paar brutale Szenen, trotzdem fand ich das Buch leider kaum gruselig. Die Atmosphäre ist eher sonniges Kalifornien als düsteres Haunted House.
Die Idee mit dem verfluchten Film fand ich richtig gut. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, was aber eher am guten Schreibstil lag als an großer Spannung.
Vom Genre her passt „Mystery-Thriller mit Horrorelementen“ ziemlich gut.
Die Auflösung war okay und für mich unerwartet.
Unterm Strich: spannend zu lesen, coole Idee, aber weniger Horror als ich mir erwünscht hatte.