Gefangen in einem Film
"Verbrenn das Negativ" von Josh Winning ist ein Thriller, der mit Elementen des Horrors spielt.
Laura Warren wird nach L.A. geschickt, um eine Reportage zum Dreh einer neuen Horror-Serie zu verfassen. Diese ist ein Remake zu dem Horrorfilm "The Guesthouse", in dem sie damals als Kind die Hauptrolle spielte. Davon weiß allerdings fast niemand, da dieser Film in einem Desaster endete, weil viele Mitwirkende gewaltsam ums Leben kamen. Laura hat sich sozusagen einen Neubeginn mit neuem Namen geschaffen.
Der Schreibstil weiß zu fesseln, es ist von Beginn an spannend, der Text wird aufgelockert durch Blogeinträge und Interviews und Drehbuchzeilen.
Die Figuren bleiben teilweise blass, auch ihre Handlungen folgen größtenteils nicht dem gesunden Menschenverstand. Das kann aber sich dem Genre Horrorfilm geschuldet sein.
Kenner der Klassiker und Filme kommen hier etwas mehr auf ihre Kosten, da es doch eine Menge Anspielungen und Andeutungen gibt.
Die Auflösung weiß mit einer Wendung zu überraschen, nicht alles wird logisch aufgeklärt. Man muss sich hier tatsächlich auf das Genre einlassen können, um die Geschichte zu genießen.
Laura Warren wird nach L.A. geschickt, um eine Reportage zum Dreh einer neuen Horror-Serie zu verfassen. Diese ist ein Remake zu dem Horrorfilm "The Guesthouse", in dem sie damals als Kind die Hauptrolle spielte. Davon weiß allerdings fast niemand, da dieser Film in einem Desaster endete, weil viele Mitwirkende gewaltsam ums Leben kamen. Laura hat sich sozusagen einen Neubeginn mit neuem Namen geschaffen.
Der Schreibstil weiß zu fesseln, es ist von Beginn an spannend, der Text wird aufgelockert durch Blogeinträge und Interviews und Drehbuchzeilen.
Die Figuren bleiben teilweise blass, auch ihre Handlungen folgen größtenteils nicht dem gesunden Menschenverstand. Das kann aber sich dem Genre Horrorfilm geschuldet sein.
Kenner der Klassiker und Filme kommen hier etwas mehr auf ihre Kosten, da es doch eine Menge Anspielungen und Andeutungen gibt.
Die Auflösung weiß mit einer Wendung zu überraschen, nicht alles wird logisch aufgeklärt. Man muss sich hier tatsächlich auf das Genre einlassen können, um die Geschichte zu genießen.