Hollywood, Horror & ein verfluchter Film
🔎 Worum geht’s?
Journalistin Laura Warren reist nach L.A., um über das Remake eines verfluchten Horrorfilms zu berichten, in dem sie damals die Hauptrolle gespielt hat. Als während ihrer Ankunft ein Mann stirbt, ist für Laura klar: Es geht wieder los...
🖋 Schreibstil & Aufbau
Der Einstieg fällt angenehm leicht, der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Besonders gefallen haben mir die kurzen Einschübe am Kapitelende – etwa in Form von Drehbuchseiten oder Zeitungsartikeln. Diese Perspektivwechsel lockern die Geschichte auf und passen perfekt zum Filmthema.
🎥 Horrorfilm-Vibes & Atmosphäre
Man merkt dem Autor die große Liebe zu Horrorfilmen und zur Filmindustrie deutlich an. Verbrenn das Negativ ist eine liest sich als eine Hommage an klassische Horrorstreifen und das düstere Hollywood-Setting. Entgegen meiner Erwartungen ist das Buch selbst allerdings kein Horror-Schocker – der Thriller bleibt eher ruhig und arbeitet unterschwellig mit mystischen Aspekten, die sich immer mehr aufladen.
🧠 Figuren & Themen
Laura Warren ist eine interessante Protagonistin, bei der ich neugierig war, welche traumatischen Erlebnisse beim Filmdrehs sie so stark geprägt haben. Auch die Nebenfiguren, wie z.B. ein Medium, bringen unterschiedliche Dynamiken mit und passen wunderbar zu einem typischen Horrorstreifen.
⏳ Spannung & Tempo
Auch wenn ich das Grundkonzept richtig stark finde, empfand ich den Spannungsbogen im Mittelteil leider etwas zu flach. Hier hätte das Buch für mich mehr Tempo vertragen können. Dadurch schöpft der Thriller sein Potenzial nicht ganz aus, auch wenn er durchgehend solide unterhält.
🧾 Fazit
Ein atmosphärischer Thriller mit viel Liebe zum Horror-Genre und einem spannenden Hollywood-Setting. Definitiv lesenswert für alle die Horrorfilme, Filmgeschichte und mystische Elemente mögen.
Journalistin Laura Warren reist nach L.A., um über das Remake eines verfluchten Horrorfilms zu berichten, in dem sie damals die Hauptrolle gespielt hat. Als während ihrer Ankunft ein Mann stirbt, ist für Laura klar: Es geht wieder los...
🖋 Schreibstil & Aufbau
Der Einstieg fällt angenehm leicht, der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Besonders gefallen haben mir die kurzen Einschübe am Kapitelende – etwa in Form von Drehbuchseiten oder Zeitungsartikeln. Diese Perspektivwechsel lockern die Geschichte auf und passen perfekt zum Filmthema.
🎥 Horrorfilm-Vibes & Atmosphäre
Man merkt dem Autor die große Liebe zu Horrorfilmen und zur Filmindustrie deutlich an. Verbrenn das Negativ ist eine liest sich als eine Hommage an klassische Horrorstreifen und das düstere Hollywood-Setting. Entgegen meiner Erwartungen ist das Buch selbst allerdings kein Horror-Schocker – der Thriller bleibt eher ruhig und arbeitet unterschwellig mit mystischen Aspekten, die sich immer mehr aufladen.
🧠 Figuren & Themen
Laura Warren ist eine interessante Protagonistin, bei der ich neugierig war, welche traumatischen Erlebnisse beim Filmdrehs sie so stark geprägt haben. Auch die Nebenfiguren, wie z.B. ein Medium, bringen unterschiedliche Dynamiken mit und passen wunderbar zu einem typischen Horrorstreifen.
⏳ Spannung & Tempo
Auch wenn ich das Grundkonzept richtig stark finde, empfand ich den Spannungsbogen im Mittelteil leider etwas zu flach. Hier hätte das Buch für mich mehr Tempo vertragen können. Dadurch schöpft der Thriller sein Potenzial nicht ganz aus, auch wenn er durchgehend solide unterhält.
🧾 Fazit
Ein atmosphärischer Thriller mit viel Liebe zum Horror-Genre und einem spannenden Hollywood-Setting. Definitiv lesenswert für alle die Horrorfilme, Filmgeschichte und mystische Elemente mögen.