Mehr Horror als Thriller
Als Laura, ehemals Polly, als Filmjournalistin an das Set des Serienreboots eines Horrorfilms kommt, wird sie auf schmerzhafte Weise mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Denn niemand geringeres als sie selber war einst der Star des Films, der in Hollywood als verflucht gilt.
Als die Geschichte sich zu wiederholen scheint, muss Laura sich ihrer Vergangenheit stellen und setzt alles daran, den Fluch zu brechen.
Es ist tatsächlich etwas schwieriger über das Buch zu schreiben ohne zu viel zu spoilern. Auf die Gefahr hin doch etwas zu viel Preis zu geben möchte ich jedoch sagen, dass es meiner Meinung nach kein Thriller, sondern eher dem Horror Genre zugeordnet werden sollte, wobei natürlich trotzdem viel herausgefunden werden muss, um das Rätsel zu lösen.
Ich selber bin tatsächlich Horrorfan, fand das Buch allerdings an vielen Stellen etwas plump, die Tode etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
Die meisten Figuren bleiben Karikaturen von sich selber, Laura ist die einzige Figur, die mir greifbar wurde, obwohl sie sich irgendwann nur noch wiederholt hat.
Dabei hatten die Figuren um sie herum durchaus Potenzial und ich fand es schade, dass vieles so oberflächlich blieb.
Die Geschichte an sich hat wirklich Spaß gemacht, war allerdings an manchen Stellen sehr konsruiert, was es aber leicht machte immer wieder neue Figuren einzuführen, an denen sich Laura und ihre Kompaninnen dann abarbeiten mussten um neue Erkenntnisse zu bekommen. Da es doch recht Storydriven war, hatte es wenig Längen und war durchgehend spannend.
Sprachlich konnte mich das Buch leider nicht richtig überzeugen, wobei es aber auch kein kompletter Ausfall war. Füstern zu schreiben ist eben auch schwer und man muss sich als LeserIn auf so etwas einlassen können. Da ich lange mit etwas anderem gerechnet habe, fiel es mir somit zu Anfang einfach schwer es nicht "cringe" zu finden.
Das Buch ist eine klare Empfehlung für LeserInnen, die nach einer spannenden, schnellen Geschichte suchen und sich etwas gruseln wollen.
Als die Geschichte sich zu wiederholen scheint, muss Laura sich ihrer Vergangenheit stellen und setzt alles daran, den Fluch zu brechen.
Es ist tatsächlich etwas schwieriger über das Buch zu schreiben ohne zu viel zu spoilern. Auf die Gefahr hin doch etwas zu viel Preis zu geben möchte ich jedoch sagen, dass es meiner Meinung nach kein Thriller, sondern eher dem Horror Genre zugeordnet werden sollte, wobei natürlich trotzdem viel herausgefunden werden muss, um das Rätsel zu lösen.
Ich selber bin tatsächlich Horrorfan, fand das Buch allerdings an vielen Stellen etwas plump, die Tode etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
Die meisten Figuren bleiben Karikaturen von sich selber, Laura ist die einzige Figur, die mir greifbar wurde, obwohl sie sich irgendwann nur noch wiederholt hat.
Dabei hatten die Figuren um sie herum durchaus Potenzial und ich fand es schade, dass vieles so oberflächlich blieb.
Die Geschichte an sich hat wirklich Spaß gemacht, war allerdings an manchen Stellen sehr konsruiert, was es aber leicht machte immer wieder neue Figuren einzuführen, an denen sich Laura und ihre Kompaninnen dann abarbeiten mussten um neue Erkenntnisse zu bekommen. Da es doch recht Storydriven war, hatte es wenig Längen und war durchgehend spannend.
Sprachlich konnte mich das Buch leider nicht richtig überzeugen, wobei es aber auch kein kompletter Ausfall war. Füstern zu schreiben ist eben auch schwer und man muss sich als LeserIn auf so etwas einlassen können. Da ich lange mit etwas anderem gerechnet habe, fiel es mir somit zu Anfang einfach schwer es nicht "cringe" zu finden.
Das Buch ist eine klare Empfehlung für LeserInnen, die nach einer spannenden, schnellen Geschichte suchen und sich etwas gruseln wollen.