Traumata im Spukkostüm
Das Buch von Josh Winning
"Verbrenn das Negativ" wird zwar als Thriller verkauft, doch dem könnte ich so nicht zustimmen. Für mich handelt es sich um "Traumata im Spukkostüm".
Das Cover in rot signalisiert schon Gefahr und passt ganz gut, da Feuer auch eine Rolle im Buch spielt.
Man begleitet Laura, eine Journalistin, auf der Suche nach der Wahrheit, die in ihrer Vergangengeit spielt.
Ziemlich früh bekommt man eine Ahnung wie die Auflösung am Ende aussehen wird. Schade, denn die Geschichte hat eigentlich mehr Potenzial.
Was mir gut gefallen hat, waren die kurzen Infos zwischen den Kapiteln, die mit Lauras Vergangenheit und dem Film the Guesthouse zusammen hängen.
Die Charaktere haben mich leider auch nicht so gepackt, es fehlte mir da die emotionale Tiefe. Einzig mit Polly konnte ich mitfühlen.
Zum Thriller fehlten mir die falschen Fährten und wirkliche Wendungen. Einzig das Ende ganz am Schluss hat mich etwas überrascht.
Der Schreibtstil ist leicht verstädnlich und es gibt einen guten Lesefluss.
Doch leider konnte mich das Buch nicht sehr mitnehmen, dafür fehlte mir der Touch des Thrillers.
Wer es nicht so spektakulär und nervenzerreibend mag, ist mit dem Buch gut bedient.
"Verbrenn das Negativ" wird zwar als Thriller verkauft, doch dem könnte ich so nicht zustimmen. Für mich handelt es sich um "Traumata im Spukkostüm".
Das Cover in rot signalisiert schon Gefahr und passt ganz gut, da Feuer auch eine Rolle im Buch spielt.
Man begleitet Laura, eine Journalistin, auf der Suche nach der Wahrheit, die in ihrer Vergangengeit spielt.
Ziemlich früh bekommt man eine Ahnung wie die Auflösung am Ende aussehen wird. Schade, denn die Geschichte hat eigentlich mehr Potenzial.
Was mir gut gefallen hat, waren die kurzen Infos zwischen den Kapiteln, die mit Lauras Vergangenheit und dem Film the Guesthouse zusammen hängen.
Die Charaktere haben mich leider auch nicht so gepackt, es fehlte mir da die emotionale Tiefe. Einzig mit Polly konnte ich mitfühlen.
Zum Thriller fehlten mir die falschen Fährten und wirkliche Wendungen. Einzig das Ende ganz am Schluss hat mich etwas überrascht.
Der Schreibtstil ist leicht verstädnlich und es gibt einen guten Lesefluss.
Doch leider konnte mich das Buch nicht sehr mitnehmen, dafür fehlte mir der Touch des Thrillers.
Wer es nicht so spektakulär und nervenzerreibend mag, ist mit dem Buch gut bedient.