vorhersehbar
„Verbrenn das Negativ“ von Josh Winning hat mich definitiv gut unterhalten – so richtig vom Hocker gerissen hat es mich aber leider nicht.
Die Grundidee ist stark: Laura kommt nach L.A., um über das Remake einer verfluchten Horrorserie zu berichten – und wird direkt mit einem grausigen Todesfall konfrontiert, der sie an ihre eigene Vergangenheit erinnert. Denn als Kind spielte sie in einem Horrorfilm der 90er mit, bei dessen Dreh mehrere Menschen unter mysteriösen Umständen starben. Der Film zerstörte ihr Leben, sie tauchte ab und änderte ihre Identität. Doch nun scheint der „Fluch“ erneut zuzuschlagen, sobald sie wieder in die Produktion involviert ist …
Der Einstieg und die Atmosphäre sind wirklich gelungen und teilweise richtig spannend. Trotzdem fehlte mir am Ende das gewisse Etwas, das ein gutes Buch zu einem herausragenden macht.
Was mir besonders gefallen hat, waren die schwarzen Seiten am Anfang der Kapitel. Diese fiktiven Internet-Berichte, Posts oder Forenauszüge geben der Geschichte einen modernen, multimedialen Touch und haben für mich viel zur Stimmung beigetragen – ein echtes Highlight.
Leider konnte das Ende für mich nicht mithalten. Die Auflösung war mir zu vorhersehbar, und genau deshalb hat sie mich emotional auch nicht gepackt. Hier hätte ich mir mehr Überraschung, mehr Risiko, mehr Mut zum Ungewöhnlichen gewünscht.
Fazit: Spannend, atmosphärisch und kreativ in der Umsetzung – aber insgesamt für mich nicht herausragend, und das Ende war leider nicht mein Fall. Für Fans von Horror-Thrillern trotzdem einen Blick wert!
Die Grundidee ist stark: Laura kommt nach L.A., um über das Remake einer verfluchten Horrorserie zu berichten – und wird direkt mit einem grausigen Todesfall konfrontiert, der sie an ihre eigene Vergangenheit erinnert. Denn als Kind spielte sie in einem Horrorfilm der 90er mit, bei dessen Dreh mehrere Menschen unter mysteriösen Umständen starben. Der Film zerstörte ihr Leben, sie tauchte ab und änderte ihre Identität. Doch nun scheint der „Fluch“ erneut zuzuschlagen, sobald sie wieder in die Produktion involviert ist …
Der Einstieg und die Atmosphäre sind wirklich gelungen und teilweise richtig spannend. Trotzdem fehlte mir am Ende das gewisse Etwas, das ein gutes Buch zu einem herausragenden macht.
Was mir besonders gefallen hat, waren die schwarzen Seiten am Anfang der Kapitel. Diese fiktiven Internet-Berichte, Posts oder Forenauszüge geben der Geschichte einen modernen, multimedialen Touch und haben für mich viel zur Stimmung beigetragen – ein echtes Highlight.
Leider konnte das Ende für mich nicht mithalten. Die Auflösung war mir zu vorhersehbar, und genau deshalb hat sie mich emotional auch nicht gepackt. Hier hätte ich mir mehr Überraschung, mehr Risiko, mehr Mut zum Ungewöhnlichen gewünscht.
Fazit: Spannend, atmosphärisch und kreativ in der Umsetzung – aber insgesamt für mich nicht herausragend, und das Ende war leider nicht mein Fall. Für Fans von Horror-Thrillern trotzdem einen Blick wert!