Bizarres Stadtleben voller schwarzem Humor.
Madeline Cashs "Verlorene Schäfchen" katapultiert die Leserin / den Leser mitten in ein herrlich bizarres und modernes Szenario, das alles andere als gewöhnlich ist.
Die Geschichte sprüht vor schwarzem Humor und einer Beobachtungsgabe, die die Absurditäten unseres Alltags gnadenlos offenlegt.
Man begegnet Charakteren, die am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen oder sich darin eingerichtet haben.
Es geht um Einsamkeit, verquaste Sehnsüchte und die Suche nach Sinn in einer völlig überdrehten Welt.
Cash nutzt eine Sprache, die gleichzeitig rotzig-frech und überraschend tiefgründig ist.
Die "Schäfchen" sind Menschen, die in der Großstadt oder im digitalen Nirgendwo den Anschluss verloren haben.
Die Autorin schafft es, diese Verlorenheit so darzustellen, dass man sich trotz aller Skurrilität wiederkennt. Es gibt Momente, die so trocken serviert werden, dass man kurz innehalten muss, um die Ironie zu verdauen.
Die Handlung wirkt wie ein bunter Trip, bei dem man nie genau weiß, welche Wendung als Nächstes wartet.
Nach dem Lesen bleibt das Gefühl zurück, gerade einen sehr cleveren Independent-Film im Kopf gesehen zu haben.
Die Geschichte sprüht vor schwarzem Humor und einer Beobachtungsgabe, die die Absurditäten unseres Alltags gnadenlos offenlegt.
Man begegnet Charakteren, die am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen oder sich darin eingerichtet haben.
Es geht um Einsamkeit, verquaste Sehnsüchte und die Suche nach Sinn in einer völlig überdrehten Welt.
Cash nutzt eine Sprache, die gleichzeitig rotzig-frech und überraschend tiefgründig ist.
Die "Schäfchen" sind Menschen, die in der Großstadt oder im digitalen Nirgendwo den Anschluss verloren haben.
Die Autorin schafft es, diese Verlorenheit so darzustellen, dass man sich trotz aller Skurrilität wiederkennt. Es gibt Momente, die so trocken serviert werden, dass man kurz innehalten muss, um die Ironie zu verdauen.
Die Handlung wirkt wie ein bunter Trip, bei dem man nie genau weiß, welche Wendung als Nächstes wartet.
Nach dem Lesen bleibt das Gefühl zurück, gerade einen sehr cleveren Independent-Film im Kopf gesehen zu haben.