Chaotisch, ehrlich und irgendwie traurig: Mein Eindruck von Verlorene Schäfchen
Die Geschichte dreht sich um die Familie Flynn, und schon in der Leseprobe wird klar, dass dort vieles nicht so läuft, wie es eigentlich sollte. Die Figuren wirken alle auf ihre eigene Art kompliziert und auch ein bisschen kaputt. Besonders interessant fand ich Harper, die gleichzeitig sehr klug, aber auch rebellisch ist. Ihre Beichte war einerseits lustig, andererseits hat man gemerkt, dass mehr dahintersteckt.
Auch die Eltern fand ich spannend, vor allem weil ihre Beziehung ziemlich schwierig ist. Man merkt, dass sie früher einmal glücklicher waren, jetzt aber viele Probleme haben. Das wird nicht direkt erklärt, sondern eher durch Gespräche und Gedanken gezeigt, was ich gut fand. Dadurch wirkt alles realistischer.
Der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller als bei den anderen Büchern. Manchmal musste ich langsamer lesen, um alles zu verstehen, aber gleichzeitig ist die Sprache sehr lebendig und oft auch humorvoll, obwohl es eigentlich um ernste Themen geht. Genau diese Mischung fand ich besonders interessant.
Das Buch hat mich neugierig gemacht, weil es nicht nur eine einfache Geschichte erzählt, sondern viele verschiedene Probleme und Gefühle zeigt. Es wirkt ehrlich, manchmal auch etwas übertrieben oder verrückt, aber gerade das macht es spannend. Ich würde es vor allem Leser*innen empfehlen, die etwas anderes lesen wollen als typische Geschichten und sich für komplizierte Figuren und ungewöhnliche Erzählweisen interessieren.
Auch die Eltern fand ich spannend, vor allem weil ihre Beziehung ziemlich schwierig ist. Man merkt, dass sie früher einmal glücklicher waren, jetzt aber viele Probleme haben. Das wird nicht direkt erklärt, sondern eher durch Gespräche und Gedanken gezeigt, was ich gut fand. Dadurch wirkt alles realistischer.
Der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller als bei den anderen Büchern. Manchmal musste ich langsamer lesen, um alles zu verstehen, aber gleichzeitig ist die Sprache sehr lebendig und oft auch humorvoll, obwohl es eigentlich um ernste Themen geht. Genau diese Mischung fand ich besonders interessant.
Das Buch hat mich neugierig gemacht, weil es nicht nur eine einfache Geschichte erzählt, sondern viele verschiedene Probleme und Gefühle zeigt. Es wirkt ehrlich, manchmal auch etwas übertrieben oder verrückt, aber gerade das macht es spannend. Ich würde es vor allem Leser*innen empfehlen, die etwas anderes lesen wollen als typische Geschichten und sich für komplizierte Figuren und ungewöhnliche Erzählweisen interessieren.