Herrlich absurd

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leserinlu Avatar

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Ich mochte gleich den Einstieg: Der Priester mit dem Intimitätsbeauftragten bei Beichten und einer Mückenplage in der Kirche! Danach lernt man nach und nach Familie Flynn kennen, die alle eigene Probleme haben. Dabei sind die Themen eigentlich sehr ernst, aber die Erzählweise ist witzig und bissig: „Kinder hinterließen immer Spuren. Wie Schnecken.“ Großartig! Ich würde deshalb gern noch mehr von Familie Flynn lesen.