Sympathische Schäfchen, die Lust auf mehr machen!
Wer sind diese Schäfchen? Das habe ich mich beim Lesen des Titels gefragt und in der Leseprobe das Gefühl bekommen, eine erste Antwort darauf zu bekommen. "Verlorene Schäfchen" ist definitiv ein neugierig machender Titel und genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit der Leseprobe.
Ein ungewöhnlich komischer, schräger und doch sympathischer Priester eröffnet die Geschichte aus seiner Perspektive und lenkt den Fokus auf die Familie, um die es sich in der Geschichte drehen wird. Beim Lesen der ersten Kapitel wird schnell klar, dass es sich hier um viele verlorene Schäfchen handelt, vermutlich die ganze Familie Flynn.
Die Art, wie die einzelnen Charaktere eingeführt und auf sprachlich geschickte Weise vorgestellt werden, hat mich sehr in den Lesefluss gezogen, sodass ich durch das schnell erreichte Ende der Leseprobe nun in der Luft hänge und unbedingt weiterlesen möchte! Wie wird sich Buds Drang zum Selbstmord entwickeln? Was macht das mit seinen Töchtern, die davon Wind bekommen haben? Welche weiteren Rollen wird der Priester einnehmen? Ich brenne darauf, Antworten auf meine Fragen zu bekommen und weiterlesen zu dürfen!
Ein ungewöhnlich komischer, schräger und doch sympathischer Priester eröffnet die Geschichte aus seiner Perspektive und lenkt den Fokus auf die Familie, um die es sich in der Geschichte drehen wird. Beim Lesen der ersten Kapitel wird schnell klar, dass es sich hier um viele verlorene Schäfchen handelt, vermutlich die ganze Familie Flynn.
Die Art, wie die einzelnen Charaktere eingeführt und auf sprachlich geschickte Weise vorgestellt werden, hat mich sehr in den Lesefluss gezogen, sodass ich durch das schnell erreichte Ende der Leseprobe nun in der Luft hänge und unbedingt weiterlesen möchte! Wie wird sich Buds Drang zum Selbstmord entwickeln? Was macht das mit seinen Töchtern, die davon Wind bekommen haben? Welche weiteren Rollen wird der Priester einnehmen? Ich brenne darauf, Antworten auf meine Fragen zu bekommen und weiterlesen zu dürfen!