Verworren, aber auch mitreißend

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chrischid Avatar

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Bereits in der Leseprobe lernt man alle Mitglieder der Familie Flynn kurz kennen und spürt sofort das Brodeln unter der Oberfläche. Auf Grund der Kurzbeschreibung ist klar, dass man von jedem einzelnen noch viel mehr erfahren wird und sich an der Seite der Familie auf etwas bisher noch namenloses zubewegt.

Der Einstieg wirkt zunächst ziemlich wirr, man muss direkt bei der Sache bleiben, um nicht zu verpassen, wenn es zum Wechsel der gerade dargestellten Figur kommt. Gleichzeitig ist die Geschichte sprachlich gleich mitreißend, so dass man gar nicht merkt wie die Zeit vergeht und die Seiten verfliegen. In jedem Fall ist man neugierig darauf die Familie näher kennenzulernen und besser zu verstehen was vor sich geht.

Das Cover wirkt dagegen im ersten Augenblick fast schon unscheinbar. Doch die große Wolke über dem Haus signalisiert eine leise Bedrohung.