Zwischen Leichtigkeit und leisem Unbehagen

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denisefuchs Avatar

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Der Einstieg in Verlorene Schäfchen hat sich für mich überraschend leicht und angenehm lesen lassen, gleichzeitig schwingt aber von Anfang an etwas Nachdenkliches mit. Ich mochte, wie schnell ich in die Geschichte hineingefunden habe – die Figuren wirken greifbar und irgendwie vertraut, auch wenn man spürt, dass nicht alles so harmlos ist, wie es zunächst scheint. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich hinter der scheinbaren Leichtigkeit tiefere Themen verbergen. Genau diese Mischung hat mich neugierig gemacht und sorgt dafür, dass ich gern weiterlesen möchte.