Zwischen schwarzem Humor und familiärem Abgrund
Der Ton des Buches gefällt mir: irgendwie bissig, trocken, humorvoll und gleichzeitig ziemlich düster. Da wäre zum Beispiel Father Andrew: Er ist gleichzeitig absurd, unsympathisch und irgendwie tragikomisch. Diese Gedankenspiralen über Mücken, Moral und Miss Winkle haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Was mich aber noch mehr gepackt hat, war die Familie Flynn. Harper ist so eine Figur, bei der man nicht genau weiß, ob man lachen oder sich Sorgen machen soll. Ihre Beichte ist übertrieben, schockierend und irgendwie traurig, weil man merkt, wie viel Chaos hinter dieser Fassade steckt.
Diese Mischung aus schwarzem Humor, gesellschaftlicher Kritik und unterschwelliger Tragik zieht sich durch alles durch. Gleichzeitig steckt zwischen den Zeilen viel über Familie, Zerfall und Orientierungslosigkeit.
Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil mich interessiert, wie sich diese kaputten Dynamiken weiterentwickeln und ob und wie die Figuren da herausfinden werden.
Was mich aber noch mehr gepackt hat, war die Familie Flynn. Harper ist so eine Figur, bei der man nicht genau weiß, ob man lachen oder sich Sorgen machen soll. Ihre Beichte ist übertrieben, schockierend und irgendwie traurig, weil man merkt, wie viel Chaos hinter dieser Fassade steckt.
Diese Mischung aus schwarzem Humor, gesellschaftlicher Kritik und unterschwelliger Tragik zieht sich durch alles durch. Gleichzeitig steckt zwischen den Zeilen viel über Familie, Zerfall und Orientierungslosigkeit.
Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil mich interessiert, wie sich diese kaputten Dynamiken weiterentwickeln und ob und wie die Figuren da herausfinden werden.