Bissige, doch warmherzige Satire
In diesem Buch begleitet man die Familie Flynn durch eine Reihe ebenso turbulenter wie skurriler Abenteuer. Vater Bud will sich umbringen, deckt aber eine Verschwörung auf. Mutter Catherine ist auf der Suche nach Selbstverwirklichung, während die drei Töchter weitgehend sich selbst überlassen bleiben.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive der einzelnen Protagonisten erzählt, die von einer absurden Situation in die nächste geraten. Als roter Faden zieht sich ihre gemeinsame Verbindung zur Kirche durch die Geschichte – insbesondere zu Pater Andrew, dessen grösste Sorge einer hartnäckigen Mückenplage gilt.
Zum Teil mit sehr bissigem Witz wird über Kirche und Gesellschaft hergezogen, allerdings ohne dabei etwas ins Lächerliche zu ziehen. Trotz mehrheitlich satirischem Augenzwinkern, regen gewisse Stellen zum Nachdenken an.
Eine uneingeschränkte Leseempfehlung – das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive der einzelnen Protagonisten erzählt, die von einer absurden Situation in die nächste geraten. Als roter Faden zieht sich ihre gemeinsame Verbindung zur Kirche durch die Geschichte – insbesondere zu Pater Andrew, dessen grösste Sorge einer hartnäckigen Mückenplage gilt.
Zum Teil mit sehr bissigem Witz wird über Kirche und Gesellschaft hergezogen, allerdings ohne dabei etwas ins Lächerliche zu ziehen. Trotz mehrheitlich satirischem Augenzwinkern, regen gewisse Stellen zum Nachdenken an.
Eine uneingeschränkte Leseempfehlung – das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe.