Erfrischend und ideenreich
Die Leseprobe von "Verlorene Schäfchen" startete mit einer solchen Sammlung witziger Sätze und Ideen, dass ich sehr fasziniert war. Es klang unheimlich unterhaltsam. Als ich weiter las, bekam ich fast Angst, dass sich dieses Niveau und Tempo nicht halten lässt, ohne irgendwann zu nerven, sich vielleicht etwas überschlägt.
Die Sorge war unbegründet. Wunderbar schafft es die Autorin, ihren unkonventionellen Figuren ihre je eigene Geschichte zu schreiben - und dennoch einen Plot zu kreieren, der sie letztlich alle verbindet. Das sprüht von skurrilen, aber liebenswerten Eigenheiten, mit dem Fokus auf die Machenschaften eines ortsansässigen Tech-Milliardärs kommt richtig Spannung auf - und zum Schluss ... ach nein, ich mag da gar nicht spoilern.
"Verlorene Schäfchen" ist ein fein zu lesender Pageturner, der jede Menge Sympathie für unkonventionelle Menschen und Vorhaben hat und dabei am Puls der (US-)Zeit erzählt. Große Empfehlung für anregende Lesestunden!
Die Sorge war unbegründet. Wunderbar schafft es die Autorin, ihren unkonventionellen Figuren ihre je eigene Geschichte zu schreiben - und dennoch einen Plot zu kreieren, der sie letztlich alle verbindet. Das sprüht von skurrilen, aber liebenswerten Eigenheiten, mit dem Fokus auf die Machenschaften eines ortsansässigen Tech-Milliardärs kommt richtig Spannung auf - und zum Schluss ... ach nein, ich mag da gar nicht spoilern.
"Verlorene Schäfchen" ist ein fein zu lesender Pageturner, der jede Menge Sympathie für unkonventionelle Menschen und Vorhaben hat und dabei am Puls der (US-)Zeit erzählt. Große Empfehlung für anregende Lesestunden!