Familie...
Familie...
... irgendwie kann da jeder eine Geschichte erzählen. Ob sie gut oder eher nicht so gut ist, obliegt oft nicht uns, sondern eben der Umstände.
So auch hier. Denn die Familie Flynn wirkt nach außen wie eine typische Vorstadtfamilie, steckt aber in einer tiefen Krise. Mutter Catherine öffnet die Ehe, woraufhin Vater Bud isoliert in der Garage lebt und Halt in einer fragwürdigen Selbsthilfegruppe sucht. Auch die drei Töchter kämpfen jeweils auf ihre Weise. Harper glaubt an eine große Verschwörung, Louise gerät in eine problematische Online-Beziehung, und Abigail trifft sich mit einem mysteriösen Mann. Am Ende laufen alle Entwicklungen bei einem undurchsichtigen Milliardär zusammen.
Ich wusste zu Beginn nicht so richtig auf was ich mich einlasse und das war auch gut so. Denn es wurde wild, komisch, chaotisch und irgendwie skurril. Aber auf eine gute Weise.
Die Protagonisten fand ich gut und auf ihre hier zugeteilten Rollen auch passend beschrieben. Man muss daran denken, dass es kein Roman rund um eine "normale" Familie ist. Alles ist etwas überspitzt und soll dennoch zeigen, wie es zugehen kann. Was für Probleme herrschen können und wie wir damit umgehen.
Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt.
... irgendwie kann da jeder eine Geschichte erzählen. Ob sie gut oder eher nicht so gut ist, obliegt oft nicht uns, sondern eben der Umstände.
So auch hier. Denn die Familie Flynn wirkt nach außen wie eine typische Vorstadtfamilie, steckt aber in einer tiefen Krise. Mutter Catherine öffnet die Ehe, woraufhin Vater Bud isoliert in der Garage lebt und Halt in einer fragwürdigen Selbsthilfegruppe sucht. Auch die drei Töchter kämpfen jeweils auf ihre Weise. Harper glaubt an eine große Verschwörung, Louise gerät in eine problematische Online-Beziehung, und Abigail trifft sich mit einem mysteriösen Mann. Am Ende laufen alle Entwicklungen bei einem undurchsichtigen Milliardär zusammen.
Ich wusste zu Beginn nicht so richtig auf was ich mich einlasse und das war auch gut so. Denn es wurde wild, komisch, chaotisch und irgendwie skurril. Aber auf eine gute Weise.
Die Protagonisten fand ich gut und auf ihre hier zugeteilten Rollen auch passend beschrieben. Man muss daran denken, dass es kein Roman rund um eine "normale" Familie ist. Alles ist etwas überspitzt und soll dennoch zeigen, wie es zugehen kann. Was für Probleme herrschen können und wie wir damit umgehen.
Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt.