Herrlich schräg
Madeline Cashs Roman 'Verlorene Schäfchen' war ganz anders, als ich es erwartet habe. Die Familie Flynn scheint von außen eine herkömmliche Familie zu sein: Mutter, Vater und 3 Teenie-Töchter, jeder mit seinen eigenen Problemen und Sorgen.
Was eigentlich ganz gewöhnlich klingt, wird doch recht schnell etwas skurril und komisch. Die Eltern stecken in einer Ehekrise, die Töchter kämpfen mit ihren eigenen Problemen. Zu Anfang scheint dies etwas verwirrend, mit der Zeit wurde mir die Familie und die Handlung immer sympathischer. Jedem der Familienmitglieder wird genug Raum gegeben, sodass man die unterschiedlichen Ansichten und Dynamiken gut versteht. Je weiter die Geschichte fortschreitende, desto öfter musste ich den Kopf schütteln, dabei aber so stark grinsen, weil es einfach so komisch, skurril, lächerlich und lustig war.
Kleines Detail am Rande: besonders begeistert war ićh von der Müćkenplage in der Kirćhe: jeder Bućhstabe C wird mit einem kleinen Punkt darauf gedruckt! Herrlich!
Fazit: Ein tolles, unerwartetes Buch. Für alle, die eine etwas andere Familie kennen lernen wollen - in der man vielleicht doch auch einen Hauch von sich selbst entdeckt?
Was eigentlich ganz gewöhnlich klingt, wird doch recht schnell etwas skurril und komisch. Die Eltern stecken in einer Ehekrise, die Töchter kämpfen mit ihren eigenen Problemen. Zu Anfang scheint dies etwas verwirrend, mit der Zeit wurde mir die Familie und die Handlung immer sympathischer. Jedem der Familienmitglieder wird genug Raum gegeben, sodass man die unterschiedlichen Ansichten und Dynamiken gut versteht. Je weiter die Geschichte fortschreitende, desto öfter musste ich den Kopf schütteln, dabei aber so stark grinsen, weil es einfach so komisch, skurril, lächerlich und lustig war.
Kleines Detail am Rande: besonders begeistert war ićh von der Müćkenplage in der Kirćhe: jeder Bućhstabe C wird mit einem kleinen Punkt darauf gedruckt! Herrlich!
Fazit: Ein tolles, unerwartetes Buch. Für alle, die eine etwas andere Familie kennen lernen wollen - in der man vielleicht doch auch einen Hauch von sich selbst entdeckt?