Leider hat der Roman für mich nur eingeschränkt funktioniert

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Die Flynns könnten eine glückliche amerikanische Vorstadtidylle leben. Ein Haus, drei gesunde Töchter und Vater Flynn hat einen gut bezahlten und sicheren Job im Hafen. Doch seine schöne Frau Catherine langweilt sich, bestrebt eine Öffnung der Ehe und wendet sich dem Nachbarn zu. Flynn zieht daraufhin in sein Auto und überlässt vollends das ohnehin bereits chaotische Familienleben sich selbst. Seine älteste Tochter Abigail datet einen wesentlich Älteren, der den ominösen Namen „Kriegsverbrecher Wes“ trägt und für einen geheimnisvollen Superreichen im Sicherheitsdienst arbeitet. Die Mittlere, Louise, sucht sich Anerkennung und Aufmerksamkeit im Online-Chat mit einem jungen Mann, der sie mit fundamentalistischem Gedankengut füttert. Die jüngste, Harper, die gewitzt und hochbegabt ist, wittert eine große Verschwörung. Sie entdeckt in den Frachtpapieren, die ihr Vater abzeichnet, Ungereimtheiten über einen Container, der jährlich auf unerklärliche Weise verschwindet.
Leider hat der Roman für mich nur eingeschränkt funktioniert und der in anderen Rezensionen gepriesene Sprachwitz erschloss sich mir kaum. Während mich die einzelnen Charaktere amüsierten, fand ich die gesamte Handlung doch sehr an den Haaren herbeigezogen und besonders das Ende unglaubwürdig inszeniert.