Schrill, skurill, ehrlich
Das sonnengelbe Cover und die humorvolle Leseprobe haben mich direkt überzeugt, das Buch weiterzulesen. Dabei ist der Humor wirklich düster, aber genau das habe ich an dem Roman geliebt.
Familie Flynn ist auf den ersten Blick eine idyllische Vorstadt-Bilderbuchfamilie - auf den zweiten Blick .. nicht.
Vater Bud schließt sich der Selfsthilfegruppe "Verlorene Schäfchen" an, Mutter Catherine hätte gern eine offene Ehe und die Töchter, puh ... Die eine lebt sich im Online Dating aus (Fokus auf: online), eine dated einen creepy Typen namens Kriegsverbrecher-Wes und eine steigert sich in Verschwörungstheorien rein.
Die Kombi war fast schon auf satirische, verdrehte Weise authentisch. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte reinzukommen, wobei das daran lag, dass ich mich auf die Figuren konzentriert habe und nicht nach einem roten Faden oder einen konkreten Storyline gesucht habe.
Durch die vielen Erzählperspektiven konnte man die Familie super kennenlernen, auch wenn es stellenweise etwas chaotisch war - durch die oben genannten "Attribute" konnte ich alle gut auseinanderhalten.
Sie alle sind schrill, viel, kompliziert, aber es bleibt auf überdrehte und zT düstere Weise humorvoll. Gleichzeitig liefert der Roman auf den zweiten Blick ernste und wichtige Themen wie Identitätssuche, Depression und Einsamkeit. Er stellt (urteilsfrei) die ehrliche Frage, wie man seinen Platz in einer zunehmend chaotischer werdenden Welt finden kann, und findet die Lösung vorwiegened in Nähe, Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Ich kann mir vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist, weshalb ich die Leseprobe sehr empfehlen kann, um sich ein Bild zu machen :)
Der überspitzte, aufgedrehte, treffsichere Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Ich persönlich habe geliebt, dass ich keine Ahnung habe, wohin der Roman mich führen will, wodurch meine Erwartungen fast schon übertroffen wurden. Eine witzige, unterhaltsame Sommerlektüre, die einfach Spaß macht ♡
Familie Flynn ist auf den ersten Blick eine idyllische Vorstadt-Bilderbuchfamilie - auf den zweiten Blick .. nicht.
Vater Bud schließt sich der Selfsthilfegruppe "Verlorene Schäfchen" an, Mutter Catherine hätte gern eine offene Ehe und die Töchter, puh ... Die eine lebt sich im Online Dating aus (Fokus auf: online), eine dated einen creepy Typen namens Kriegsverbrecher-Wes und eine steigert sich in Verschwörungstheorien rein.
Die Kombi war fast schon auf satirische, verdrehte Weise authentisch. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte reinzukommen, wobei das daran lag, dass ich mich auf die Figuren konzentriert habe und nicht nach einem roten Faden oder einen konkreten Storyline gesucht habe.
Durch die vielen Erzählperspektiven konnte man die Familie super kennenlernen, auch wenn es stellenweise etwas chaotisch war - durch die oben genannten "Attribute" konnte ich alle gut auseinanderhalten.
Sie alle sind schrill, viel, kompliziert, aber es bleibt auf überdrehte und zT düstere Weise humorvoll. Gleichzeitig liefert der Roman auf den zweiten Blick ernste und wichtige Themen wie Identitätssuche, Depression und Einsamkeit. Er stellt (urteilsfrei) die ehrliche Frage, wie man seinen Platz in einer zunehmend chaotischer werdenden Welt finden kann, und findet die Lösung vorwiegened in Nähe, Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Ich kann mir vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist, weshalb ich die Leseprobe sehr empfehlen kann, um sich ein Bild zu machen :)
Der überspitzte, aufgedrehte, treffsichere Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Ich persönlich habe geliebt, dass ich keine Ahnung habe, wohin der Roman mich führen will, wodurch meine Erwartungen fast schon übertroffen wurden. Eine witzige, unterhaltsame Sommerlektüre, die einfach Spaß macht ♡