Anatomie trifft Magie
Ich liebe die Aufmachung des Buches. Es ist ein echter Eyecatcher und hat mich allein damit schon neugierig gemacht. Ich dachte erst es handelt sich vllt um eine Fantasy-Dystopie, aber zeitlich ist die Geschichte circa 1000 Jahre in der Vergangenheit angesiedelt. Das Setting hat aber einen eher düsteren Touch.
Die Geschichte der Bloodcarver fand ich toll in den Kontext der Geschichte eingebettet und Nhika ist eine sehr authentische Protagonistin. Ihr Streben nach einem besseren Leben, der Möglichkeit ihr Erbe zu erhalten und etwas Gutes zu bewirken, aber auch der Drang zu Verstehen, zu Lernen und Anerkennung zu finden machen sie sehr nahbar, aber auch sehr verletzlich.
Die Vermischung von Anatomie, Medizin, Pholosophie und Magie hat mir richtig gut gefallen. Es gibt der Geschichte nicht nur eine Verankerung in der Realität medizinischer Forschung, sondern umhüllt die Geschichte mit Mystik und Spiritualität.
Dass es zusätzlich noch einen Kriminalfall zu lösen gab, hat eine interessante Nebenhandlung geschaffen.
Das Ende fand ich etwas holprig, habe die Geschichte aber ansonsten mit Faszination und Spannung verfolgt.
Die Geschichte der Bloodcarver fand ich toll in den Kontext der Geschichte eingebettet und Nhika ist eine sehr authentische Protagonistin. Ihr Streben nach einem besseren Leben, der Möglichkeit ihr Erbe zu erhalten und etwas Gutes zu bewirken, aber auch der Drang zu Verstehen, zu Lernen und Anerkennung zu finden machen sie sehr nahbar, aber auch sehr verletzlich.
Die Vermischung von Anatomie, Medizin, Pholosophie und Magie hat mir richtig gut gefallen. Es gibt der Geschichte nicht nur eine Verankerung in der Realität medizinischer Forschung, sondern umhüllt die Geschichte mit Mystik und Spiritualität.
Dass es zusätzlich noch einen Kriminalfall zu lösen gab, hat eine interessante Nebenhandlung geschaffen.
Das Ende fand ich etwas holprig, habe die Geschichte aber ansonsten mit Faszination und Spannung verfolgt.