Spannender Dilogie-Auftakt
Nhika hat eine besondere Gabe. Sie ist ein Bloodcarver. Sie kann durch ihre Berührung Haut auf Haut heilen, aber auch töten. Deswegen darf niemand in Theumas erfahren, was sie ist. Doch dann wird sie erwischt, als sie eine Frau heilt und landet daraufhin bei den Schlächtern, die sie an den meistbietenden versteigern. Sie wird von den Kindern der mächtigsten Familie in Theumas ersteigert, dessen Vater vor kurzem ermordet wurde. Dadurch wird sie unmittelbar in den Mordfall verwickelt. Dabei trifft sie andauernd auf den Arztassistenten Ven Kochin. Einerseits versucht er sie aus der Stadt zu vertreiben und andererseits sucht er ihre Nähe.
Das Cover fand ich sehr schön und der Klappentext hörte sich interessant an. Nikhas Gabe war sehr faszinierend. Nur durch die Berührung konnte sie sozusagen innerhalb des anderen Körpers „reisen“ und die Krankheitsquelle finden und heilen. Dafür brauchte sie auch immenses anatomisches Fachwissen. Dies musste sie unbedingt erweitern, da sie bei ihrem derzeitigen „Patienten“ keine Ahnung hatte, wie sie in heilen sollte. Und dieser Patient war Zeuge bei dem Mord.
Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen. Im Mittelteil gab es leider einige Längen. Trotzdem war das Buch überraschend gut. Die Technik war echt merkwürdig. Einerseits hatten sie eine Art Roboter, die Automaton hießen, und andererseits gab es zum Beispiel gerade mal Telefone mit Wählscheiben, die sich nur Reiche leisten konnten. Am faszinierendsten war aber diese Gabe oder auch Magie von Nhika. Und das Ende war ein echte Überraschung. Teil 2 habe ich schon vorbestellt.
Fazit:
Eine faszinierende Magie in einer spannenden Geschichte.
Das Cover fand ich sehr schön und der Klappentext hörte sich interessant an. Nikhas Gabe war sehr faszinierend. Nur durch die Berührung konnte sie sozusagen innerhalb des anderen Körpers „reisen“ und die Krankheitsquelle finden und heilen. Dafür brauchte sie auch immenses anatomisches Fachwissen. Dies musste sie unbedingt erweitern, da sie bei ihrem derzeitigen „Patienten“ keine Ahnung hatte, wie sie in heilen sollte. Und dieser Patient war Zeuge bei dem Mord.
Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen. Im Mittelteil gab es leider einige Längen. Trotzdem war das Buch überraschend gut. Die Technik war echt merkwürdig. Einerseits hatten sie eine Art Roboter, die Automaton hießen, und andererseits gab es zum Beispiel gerade mal Telefone mit Wählscheiben, die sich nur Reiche leisten konnten. Am faszinierendsten war aber diese Gabe oder auch Magie von Nhika. Und das Ende war ein echte Überraschung. Teil 2 habe ich schon vorbestellt.
Fazit:
Eine faszinierende Magie in einer spannenden Geschichte.