Das düstere Ambiente hat mich an eine Sagen-Erzählung erinnert, der Bucheinstieg macht Lust auf mehr
Das Cover wirkt auf mich geheimnisvoll, düster und magisch, es hat meinen Blick direkt angezogen und meine Neugier auf das Buch geweckt. Der Zauberer mit dem Eulenkopf, dessen Umhang aus dem Vorhang der Theaterbühne zu bestehen scheint und der Marionettenfäden in den Händen führt, lässt ahnen, wer diese Geschichte im Hintergrund dominiert. Der Schwan auf seinen mondbeschienenen See und die blassen Gesichter der beiden Frauen im Schatten des Zauberers lassen mich an gruselige Sagen denken, die man sich einst des Nachts erzählte. In einem Geschäft hätte ich das Buch sicherlich sofort in die Hand genommen, um den Klappentext zu lesen.
Die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, zwar hat es in der ersten Szene etwas gedauert, ehe ich erkennen konnte, aus wessen Perspektive die Handlung erzählt wird, aber schon bald hat mich der Zauber des Theaters mit seinem angestaubten Charme in den Bann gezogen. Odile ist in meinen Augen nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, vielleicht dauert es auch einfach noch etwas länger, ehe ich mit ihr warm werden kann. Dennoch war ich emotional sofort an ihrer Seite und habe halb amüsiert, halb gespannt mit erlebt, wie sie Marie mit fadenscheinigen Argumenten in die abgelegenen Regionen des Theaters lockt, um sie zu ihrem Ziehvater zu bringen. Regnault scheint der Zauberer vom Titelbild zu sein, derjenige, der im Hintergrund die Fäden zieht und mich würde es nicht einmal wundern, wenn er nicht der Nachfahre des berüchtigten Bartrand wäre, sondern dieser höchstselbst. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, genau so ausschweifend und opulent wie ich mir Regnaults Theater vorstelle, was mich noch mehr an eine märchenhafte Sagen-Erzählung denken lässt. Nachdem Marie in einen Schwan verwandelt wurde und Odile ihren Platz eingenommen hat, bin ich sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt, daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.
Die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, zwar hat es in der ersten Szene etwas gedauert, ehe ich erkennen konnte, aus wessen Perspektive die Handlung erzählt wird, aber schon bald hat mich der Zauber des Theaters mit seinem angestaubten Charme in den Bann gezogen. Odile ist in meinen Augen nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, vielleicht dauert es auch einfach noch etwas länger, ehe ich mit ihr warm werden kann. Dennoch war ich emotional sofort an ihrer Seite und habe halb amüsiert, halb gespannt mit erlebt, wie sie Marie mit fadenscheinigen Argumenten in die abgelegenen Regionen des Theaters lockt, um sie zu ihrem Ziehvater zu bringen. Regnault scheint der Zauberer vom Titelbild zu sein, derjenige, der im Hintergrund die Fäden zieht und mich würde es nicht einmal wundern, wenn er nicht der Nachfahre des berüchtigten Bartrand wäre, sondern dieser höchstselbst. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, genau so ausschweifend und opulent wie ich mir Regnaults Theater vorstelle, was mich noch mehr an eine märchenhafte Sagen-Erzählung denken lässt. Nachdem Marie in einen Schwan verwandelt wurde und Odile ihren Platz eingenommen hat, bin ich sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt, daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.