Düstere Welt
Bei der Bewertung des Buches tue ich mich recht schwer.
Der Klappentext hat mich, wie sich herausgestellt hat etwas in die Irre geführt, das hat der Geschichte selbst aber keinen großen Abbruch getan.
Das Worldbuilding und die Idee hinter dem Buch haben mich begeistert, es war durchdacht, gut aufgebaut und zu jeder Zeit logisch und stimmig.
Aber gerade darin liegt auch ein wenig die Schwäche, man merkt, dass es der Autorin wichtig war eine stimmige Geschichte ohne Logikfehler etc. aufzubauen, das geht allerdings zu Lasten der Spannung und der "Sogwirkung".
Erst im letzten Abschnitt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, während man sich vorher durch viele Seiten kämpfen musste.
Der Romantasyfaktor war für mich wenig ausgeprägt, es werden zwar zarte Bande geknüpft, aber auch das passiert sehr spät, dann wirkt es schon fast überhastet und wird von den anderen Themen eher erdrückt. Schade, auch hier hätte ich mir ein wenig mehr erwartet.
Nizzara hat mich immer wieder begeistert, vor allem wie sie es geschafft hat sich in dieser grausamen und hartherzigen Welt sich selbst treu zu bleiben.
Dagen mochte ich von Anfang an, man merkt wie wenig er seine gute Seite verstecken kann und seine Gefühle für Nizzara konnte ich deutlich besser nachempfinden als umgekehrt.
Insgesamt bleibe ich bei gemischten Gefühlen für dieses Buch, bin aber trotzdem gespannt auf die Fortsetzung!
Der Klappentext hat mich, wie sich herausgestellt hat etwas in die Irre geführt, das hat der Geschichte selbst aber keinen großen Abbruch getan.
Das Worldbuilding und die Idee hinter dem Buch haben mich begeistert, es war durchdacht, gut aufgebaut und zu jeder Zeit logisch und stimmig.
Aber gerade darin liegt auch ein wenig die Schwäche, man merkt, dass es der Autorin wichtig war eine stimmige Geschichte ohne Logikfehler etc. aufzubauen, das geht allerdings zu Lasten der Spannung und der "Sogwirkung".
Erst im letzten Abschnitt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, während man sich vorher durch viele Seiten kämpfen musste.
Der Romantasyfaktor war für mich wenig ausgeprägt, es werden zwar zarte Bande geknüpft, aber auch das passiert sehr spät, dann wirkt es schon fast überhastet und wird von den anderen Themen eher erdrückt. Schade, auch hier hätte ich mir ein wenig mehr erwartet.
Nizzara hat mich immer wieder begeistert, vor allem wie sie es geschafft hat sich in dieser grausamen und hartherzigen Welt sich selbst treu zu bleiben.
Dagen mochte ich von Anfang an, man merkt wie wenig er seine gute Seite verstecken kann und seine Gefühle für Nizzara konnte ich deutlich besser nachempfinden als umgekehrt.
Insgesamt bleibe ich bei gemischten Gefühlen für dieses Buch, bin aber trotzdem gespannt auf die Fortsetzung!