Ein besonderes Fantasy Erlebnis mit Herz und Dunkelheit
Vesselless von Cortney L. Winn war für mich kein Buch, das mich direkt auf den ersten Seiten gepackt hat, es war eher eines, das mich langsam eingesogen hat. Ich musste mich wirklich darauf einlassen, sich langsam dieser Welt öffnen. Aber genau dieses langsame Versinken hat es am Ende zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Diese Welt fühlt sich anders an, eine ganz andere Fantasy Welt, die man nicht schon hundertmal gelesen hat, sondern wie etwas, das vorsichtig aufgebaut wird und sich erst nach und nach entfaltet. Gerade die Kräfte und Geister und die besonderen Fähigkeiten haben mich fasziniert, weil sie so einzigartig wirken. Nichts daran fühlte sich kopiert.
Nizzara mochte ich von Anfang an. Sie ist stark, aber nicht auf diese laute, übermächtige Art. Sie ist gebildet, kämpferisch, entschlossen und trotzdem will sie retten, nicht zerstören. Dass sie alles daran setzt, Menschen zu beschützen, ohne selbst zur Mörderin zu werden, macht sie zur Heldin. Sie versteckt sich vor der Dunkelheit, vor der Macht.
Und dann ist da Dagon. Eine tote Seele, mit einem Auftrag, klar definiert, immer kalt. Und trotzdem merkt man schnell, dass da mehr ist. Dass er alles riskieren würde, um eine einzige Seele zu retten. Diese Entwicklung, dieses Spannungsfeld zwischen Pflicht und Gefühl, ich habe es geliebt.
Das Eintauchen in diese Welt ging länger als sonst, doch irgendwann hat es Klick gemacht und ab da war ich komplett drin. Besonders die Tagebucheinträge von Lo am Anfang jedes Kapitels haben mir gefallen, humorvoll und düster.
Die Geschichte entwickelt sich schleichend. Man merkt kaum, wie tief man schon drinsteckt, bis plötzlich alles grösser wird, intensiver, und natürlich die Plottwists kommen, welche natürlich genial geschrieben wurden.
Ein besonderes Werk mit starken Charakteren, einer einzigartigen Welt und einer Geschichte, die nachhallt.
Diese Welt fühlt sich anders an, eine ganz andere Fantasy Welt, die man nicht schon hundertmal gelesen hat, sondern wie etwas, das vorsichtig aufgebaut wird und sich erst nach und nach entfaltet. Gerade die Kräfte und Geister und die besonderen Fähigkeiten haben mich fasziniert, weil sie so einzigartig wirken. Nichts daran fühlte sich kopiert.
Nizzara mochte ich von Anfang an. Sie ist stark, aber nicht auf diese laute, übermächtige Art. Sie ist gebildet, kämpferisch, entschlossen und trotzdem will sie retten, nicht zerstören. Dass sie alles daran setzt, Menschen zu beschützen, ohne selbst zur Mörderin zu werden, macht sie zur Heldin. Sie versteckt sich vor der Dunkelheit, vor der Macht.
Und dann ist da Dagon. Eine tote Seele, mit einem Auftrag, klar definiert, immer kalt. Und trotzdem merkt man schnell, dass da mehr ist. Dass er alles riskieren würde, um eine einzige Seele zu retten. Diese Entwicklung, dieses Spannungsfeld zwischen Pflicht und Gefühl, ich habe es geliebt.
Das Eintauchen in diese Welt ging länger als sonst, doch irgendwann hat es Klick gemacht und ab da war ich komplett drin. Besonders die Tagebucheinträge von Lo am Anfang jedes Kapitels haben mir gefallen, humorvoll und düster.
Die Geschichte entwickelt sich schleichend. Man merkt kaum, wie tief man schon drinsteckt, bis plötzlich alles grösser wird, intensiver, und natürlich die Plottwists kommen, welche natürlich genial geschrieben wurden.
Ein besonderes Werk mit starken Charakteren, einer einzigartigen Welt und einer Geschichte, die nachhallt.