Ein großartiger Beginn und dann...
Um einer erzwungenen Ehe zu entkommen, hat Nizzara keine andere Wahl als am tödlichen Königsduell teilzunehmen. Diese Duelle kann man jedoch nur mit der Magie eines gebundenen Geistes bestehen und die Thronerbin von Zarr weiß genau wie gefährlich es ist ihrer Macht zu widerstehen. Dennoch bindet sie sich an den Dethwalker Dagen, nicht ahnend, dass er der rechtmäßige König von Zarr ist. Dieser hat jedoch seine ganz eigenen Ziele. Um sein Volk aus der Unterdrückung des falschen Königs zu befreien ist er mit dem Gott des Todes einen Deal eingegangen. Und dieser verlangt als Preis Nizzaras Seele. Der einzige Hacken, sie muss sie ihm freiwillig überlassen.
Ein großartiger Beginn und dann...
Am Anfang konnte ich kaum genug von dieser Welt bekommen. Keine bekannten Sagengestalten sondern ein völlig neues Magiesystem, dass von Seite zu Seite mehr in seinen Bann zog. Geister, die mithilfe einer Vessel ihre magische Kraft mit einem Menschen teilen können sind jedoch nicht das einzige, was diese Geschichte so spannend wirken ließ. Intrigen, geheimnisvolle Prophezeiungen und Götter ziehen im Hintergrund die Fäden.
Die Welt war so großartig aber die Figuren konnten nie ganz heraustreten. Es war als würden sie vom Glanz der Welt einfach verschlungen. Dennoch gab es auch Momente in denen ich mit ihnen mitfieberte und litt.
Nizarras innerer Kampf mit ihrer Macht, ihr weiches Herz und ihre harte Schale waren gut dargestellt. Ihre Hoffnungslosigkeit, ihre Liebe und ihr Hass zu ihrem Vater haben mir das Herz zerrissen.
Dagen erscheint im ersten Moment wie ein Monster, aber die Ziele dieses Mannes sind bewundernswert. Er gibt alles für sein einstiges Land, die Menschen liegen ihm wirklich am Herzen. Doch gebunden an ein Versprechen ist er Nizarras größter Feind. Oder etwa nicht?
Dennoch habe ich das Buch am Ende zugeschlagen und war enttäuscht. Ab der zweiten Hälfte konnte mich die Geschichte kaum noch begeistern und das aus einem einfachen Grund. Die Welt wurde zu groß. Die Komplexität der Geschichte nahm immer mehr zu und es fühlte sich so an als würden den Figuren ihre Handlungen aufgezwungen werden. Nicht mehr sie formten die Welt und ihre Handlung, sondern ein Zwang von außen, der immer mehr und mehr wollte und den Rahmen der Geschichte für mich einfach sprengte. Ich hatte keinen Spaß mehr daran dem Laufe der nun teils gefühlt absurden Handlung zu folgen. Ich hatte nach dem grandiosen Einstig mehr erwartet und werde die
Geschichte nicht weiter verfolgen.
Ein großartiger Beginn und dann...
Am Anfang konnte ich kaum genug von dieser Welt bekommen. Keine bekannten Sagengestalten sondern ein völlig neues Magiesystem, dass von Seite zu Seite mehr in seinen Bann zog. Geister, die mithilfe einer Vessel ihre magische Kraft mit einem Menschen teilen können sind jedoch nicht das einzige, was diese Geschichte so spannend wirken ließ. Intrigen, geheimnisvolle Prophezeiungen und Götter ziehen im Hintergrund die Fäden.
Die Welt war so großartig aber die Figuren konnten nie ganz heraustreten. Es war als würden sie vom Glanz der Welt einfach verschlungen. Dennoch gab es auch Momente in denen ich mit ihnen mitfieberte und litt.
Nizarras innerer Kampf mit ihrer Macht, ihr weiches Herz und ihre harte Schale waren gut dargestellt. Ihre Hoffnungslosigkeit, ihre Liebe und ihr Hass zu ihrem Vater haben mir das Herz zerrissen.
Dagen erscheint im ersten Moment wie ein Monster, aber die Ziele dieses Mannes sind bewundernswert. Er gibt alles für sein einstiges Land, die Menschen liegen ihm wirklich am Herzen. Doch gebunden an ein Versprechen ist er Nizarras größter Feind. Oder etwa nicht?
Dennoch habe ich das Buch am Ende zugeschlagen und war enttäuscht. Ab der zweiten Hälfte konnte mich die Geschichte kaum noch begeistern und das aus einem einfachen Grund. Die Welt wurde zu groß. Die Komplexität der Geschichte nahm immer mehr zu und es fühlte sich so an als würden den Figuren ihre Handlungen aufgezwungen werden. Nicht mehr sie formten die Welt und ihre Handlung, sondern ein Zwang von außen, der immer mehr und mehr wollte und den Rahmen der Geschichte für mich einfach sprengte. Ich hatte keinen Spaß mehr daran dem Laufe der nun teils gefühlt absurden Handlung zu folgen. Ich hatte nach dem grandiosen Einstig mehr erwartet und werde die
Geschichte nicht weiter verfolgen.