Ein höllischer Lesespaß
Die ersten Seiten werfen junge Leser mitten in ein herrlich schräges Szenario. Finn verbringt seine Ferien mit der Familie in der Toskana. Statt Dolce Vita herrscht bei ihm aber vor allem eines: pure Urlaubs-Langeweile. Aus einem albernen Impuls heraus schreibt er eine Postkarte an Flavio – einen Jungen, dessen Grabstein auf einem alten Friedhof steht und der bereits seit 200 Jahren tot ist. Total witzig und im Stile von Gregs Tagbuch. Wir finden die Leseprobe klasse und sind ganz gespannt, das das Buch so toll illustriert ist.