Seltsam
In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Finn, welcher einem Kind namens Flavio schreibt, das lange vor ihm gestorben ist. Wider Erwarten kommt auf einmal eine Antwort aus der Hölle bzw. Unterwelt. Daraufhin beginnen Finn und Flavio, sich regelmäßig Briefe zu schreiben.
Ich bin nicht die Zielgruppe für "Viele Grüße aus der Hölle". Dennoch gibt es Kinderbücher, die mich sehr viel mehr angesprochen haben. Zum einen finde ich die Vermischung verschiedener Zeiten sehr seltsam. Im ersten Moment geht es um Monster aus den griechischen Mythen, dann kommt plötzlich Michelangelo ins Spiel.
Wie viele andere bereits bemerkt haben, finde ich die Umsetzung der "höllischen" Inhalte nicht gut gelungen. Gerade jüngere Kinder bekommen sicherlich Angst, wenn auf einmal angemerkt wird, dass man bereits wegen einer gestohlenen Praline in die Hölle kommen kann! Und auch die Darstellung dieser Hölle ist sehr düster und wirkt fast belehrend wie beim Struwwelpeter.
Die Kraftausdrücke bzw. Jugendsprache im Text finde ich für Zweit- bis Viertklässler wirklich nicht gut. Kinder müssen so noch nicht reden. Ich werde mich nicht für das Buch bewerben.
Ich bin nicht die Zielgruppe für "Viele Grüße aus der Hölle". Dennoch gibt es Kinderbücher, die mich sehr viel mehr angesprochen haben. Zum einen finde ich die Vermischung verschiedener Zeiten sehr seltsam. Im ersten Moment geht es um Monster aus den griechischen Mythen, dann kommt plötzlich Michelangelo ins Spiel.
Wie viele andere bereits bemerkt haben, finde ich die Umsetzung der "höllischen" Inhalte nicht gut gelungen. Gerade jüngere Kinder bekommen sicherlich Angst, wenn auf einmal angemerkt wird, dass man bereits wegen einer gestohlenen Praline in die Hölle kommen kann! Und auch die Darstellung dieser Hölle ist sehr düster und wirkt fast belehrend wie beim Struwwelpeter.
Die Kraftausdrücke bzw. Jugendsprache im Text finde ich für Zweit- bis Viertklässler wirklich nicht gut. Kinder müssen so noch nicht reden. Ich werde mich nicht für das Buch bewerben.