Witzig oder beängstigend?
Die Idee, dass Finn Briefe mit dem seit 200 Jahren verstorbenen Flavio aus der Hölle austauscht, finde ich witzig und originell. Auch die Form des Briefwechsels gefällt mir gut, da sie die Geschichte abwechslungsreich macht und gerade für Erstleser spannend sein kann.
Allerdings erscheint mir die Handlung bisher etwas konstruiert. Besonders die Aussage, dass Flavio wegen eines gestohlenen Stücks Schokolade in der Hölle gelandet sein soll, finde ich sehr übertrieben und kann gerade sensiblen Kindern Angst machen. Deshalb habe ich den Eindruck, dass am Ende vielleicht herauskommt, dass Flavio gar nicht existiert und sich hinter den Briefen in Wirklichkeit eine andere, lebende Person verbirgt, die Finn einen Streich spielt.
Da mein Sohn anfängt zu lesen, würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen.
Allerdings erscheint mir die Handlung bisher etwas konstruiert. Besonders die Aussage, dass Flavio wegen eines gestohlenen Stücks Schokolade in der Hölle gelandet sein soll, finde ich sehr übertrieben und kann gerade sensiblen Kindern Angst machen. Deshalb habe ich den Eindruck, dass am Ende vielleicht herauskommt, dass Flavio gar nicht existiert und sich hinter den Briefen in Wirklichkeit eine andere, lebende Person verbirgt, die Finn einen Streich spielt.
Da mein Sohn anfängt zu lesen, würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen.